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Die Ratingzahlen sind ein Gradmesser für die Spielstärke von Schachspielern. Mathematischer Hintergrund ist die Normalverteilung (Gauß'sche Glockenkurve). Untersuchungen von Prof. Arpad Elo führten in den 1970er Jahren dazu, daß die FIDE die Ratingzahlen als Wertungssystem einsetzte. Häufig werden deshalb die Ratingzahlen auch als "Elo-Zahlen" bezeichnet. Die Ratingzahlen der FIDE beginnen bei Zahlen von 1200 (Amateur) und reichen bis zu ca. 2800. Die FIDE veröffentlicht viermal jährlich neue Weltranglisten, deren Zahlen dann für das nächste Quartal Gültigkeit haben.
FIDE Handbuch - englisch
Excel-Arbeitsmappe - zum Berechnen von Halbzahlen und Ratingzahlen
Tabellen - für die Ratingberechnungen
Internationale Titelbestimmungen der FIDE
Hinweise für Turnierveranstalter - von FIDE-gewerteten Turnieren
Mindestanforderungen - an Titel- und Wertungsturniere der FIDE
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