| Meisterschaften |
13.03.2010 |
|
Niclas ist Deutscher Meister!!
Super! Einfach großartig. Niclas Huschenbeth hat "Ernst" gemacht - und in einem kaum für möglich gehaltenen Schluss-Spurt den Deutschen Meistertitel errungen! Der junge Bundesligaspieler des HSK lag die ganze DEM über im Verfolgerfeld. Er schaffte den Meistertitel mit einem unglaublichen Kraftakt in den letzten Runden. Bis zur vorletzten Runde führte noch Igor Khenkin. Er war mit vier Rundensiegen gestartet, hatte dann aber fünfmal in Folge remisiert. Mindestens einmal zuviel. Nach seiner Drittrunden-Niederlage gegen Leonid Milov legte sich Huschenbeth aber ins Zeug und erzielte 5,5 Punkte aus sechs Runden! Allein die vorletzte Runde war ein Genuss. Der Schwarzsieg gegen Falko Bindrich gehört zum besten, was die DEM 2010 sah. Wir gratulieren ganz herzlich und schieben in den nächsten Tagen einen weiteren Bericht nach.
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
13.03.10 Meisterschaften: Niclas ist Deutscher Meister!!
13.03.10 Frauenschach: Frauen-Bundesliga im Schatten der EM
12.03.10 Meisterschaften: Huschenbeth in Höchstform
12.03.10 Breitenschach: 186 Schachfreunde in Aalen...
12.03.10 Ausbildung: Aus- und Fortbildung zum Nationalen Schiedsrichter
11.03.10 Europameisterschaften: Gebremst in Rijeka
11.03.10 Schulschach: Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatents
10.03.10 Meisterschaften: Auf die Technik kommt es an
10.03.10 Schulschach: Schulschach-Workshop in Dortmund
09.03.10 Meisterschaften: Neues aus Rijeka und Bad Liebenzell
09.03.10 Breitenschach: Die DSAM biegt auf die Zielgerade ein
09.03.10 Presse und Medien: Wissenschaftspreis "Schach" der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar
08.03.10 Meisterschaften: Keine Zeit für Strategie-Quickies
08.03.10 Personalien: Der Deutsche Schachbund trauert um Helmut Nöttger
08.03.10 Landesverbände: Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft
08.03.10 Landesverbände: Hessische Meister: Sfr. Schöneck und Lili Toth
| Die letzten 15 Nachrichten: |
|
|
Frauen-Bundesliga im Schatten der EM
An diesem Wochenende findet die vorletzte Doppelrunde der Frauen-Bundesliga statt - am Sonnabend um 14 Uhr und am Sonntag zu nachtschlafender Zeit bereits um 9 Uhr. Dieser Spieltag und damit die ganze Meisterschaft steht im Schatten der zeitgleichen Europameisterschaft in Kroatien, an der auch 22 der Spitzenspielerinen der FBL teilnehmen - allein acht vom Titelverteidiger OSG Baden-Baden. Foto (schach.usv-halle.de): Kann Halle die Aufstellungssorgen der Badenserinnen ausnutzen? » weiterlesen
Veröffentlicht von Frank Hoppe
|
| Meisterschaften |
12.03.2010 |
|
Huschenbeth in Höchstform
Eine der schönsten Partien der DEM entschied heute Niclas Huschenbeth für sich. Mit Schwarz setzte er sich gegen Falko Bindrich durch. Jetzt wird es doch wieder spannend, denn Igor Khenkin remisierte zum vierten Mal in Folge. Beide, Huschenbeth und Khenkin, haben jetzt sechs Punkte auf dem Konto. Da Huschenbeth einen um sechs Punkte höheren Gegnerschnitt hatte, führt er die Tabelle sogar an. Allerdings trifft Khenkin morgen auf Bogner, während Huschenbeth gegen den sehr spielstarken, aber wertungsschwächeren Tobias Hirneise antritt. Das ist aber gleichzeitig eine Chance für Sebastian Bogner! Also, Freunde der Sonne: Morgen DEM schauen! Spannender konnte es kaum kommen.
Auf der Veranstalterseite finden sich auch weitere Berichte.
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
|
186 Schachfreunde in Aalen...
Diesmal hätten wir gar nichts zu schreiben gehabt, über Schnee-Glätte-Kälte in Aalen. Und irgendwann muss der Winter ja auch mal vorbei sein. Es ist März wenn wir da sind (wie 2007), aber in manchen Jahren schneit es hier sogar dann noch. Im Dezember (2001 - 2005, 2008) schneit es übrigens auch. Und im Februar (2008). Also genau genommen schneit es immer, wenn wir da sind. Wenn wir im Mai kämen, würden wir auch Schnee mitbringen. Aber das will ja dann wieder keiner…
"Live aus Aalen", 36 neue Kandidaten fürs Finale in Halle.
Ramada-Cup. Wir machen Meister!
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
|
Aus- und Fortbildung zum Nationalen Schiedsrichter
In Fredersdorf vor den Toren Berlins findet im Juni der Aus- und Fortbildungslehrgang des Deutschen Schachbundes zum Nationalen Schiedsrichter statt. Die Organisation vor Ort übernimmt NSR Martin Sebastian, Mitglied des ortsansässigen Schachvereins. Der Lehrgang richtet sich an Regionale Schiedsrichter mit zweijähriger Praxis in dieser Funktion und Nationale Schiedsrichter, die ihre fünf Jahre gültige Lizenz verlängern müssen.
Der Lehrgangsort ist von Berlin aus gut mit der S-Bahn zu erreichen. Die Fahrzeit vom Berliner Hauptbahnhof mit der alle 20 Minuten verkehrenden S-Bahn-Linie 5 beträgt 46 Minuten. Vom Fredersdorfer Bahnhof sind es dann noch etwa zwanzig Minuten Fußweg zum Hotel Flora (Foto).
Ausschreibung Fortbildung für NSR Ausschreibung Ausbildung für RSR Weitere Informationen
Veröffentlicht von Frank Hoppe
|
| Europameisterschaften |
11.03.2010 |
|
Gebremst in Rijeka
Trotz einer Niederlage in Runde Vier war Arkadij Naiditsch sehr gut dabei, musste heute aber gegen den Serben Bojan Vuckovic die zweite Niederlage hinnehmen. Mit einem guten Schluss-Spurt sollte aber bei 11 Runden noch was drin sein. Daniel Fridman remisierte heute gegen Markus Ragger. Der Österreicher scheint nach und nach gegen alle deutschen Topspieler gelost zu werden, erzielte aber auch drei Remis aus drei Partien gegen unsere Nationalspieler. Und seltsam wäre, wenn das auch dem Griechen Dimitrios Matrovasilis widerfahren würde, denn nach dem Fridman-Remis in Runde 4, trennte er sich heute von Jan Gustafsson mit dem gleichen Ergebnis. Georg Meier sammelt ebenfalls "einen Halben" ein und liegt mit 3,5 im erweiterten Verfolgerfeld, etwa gleichauf mit Rainer Buhmann. Bei den Frauen liegt Elli Pähtz zur Zeit auf Rang 49, Judith Fuchs auf 80, Keti Kachiani auf 101 und Sarah Hoolt auf 131.
Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften remisierte der Führende Igor Khenkin zum dritten Mal in Folge, war aber zeitweise am Rande einer Niederlage gegen Niclas Huschenbeth. Es folgen fünf Spieler mit je fünf Punkten, da Alexander Naumann und Falko Bindrich remisierten, aber Sebastian Bogner aufschließen konnte, durch seinen Sieg gegen Peter Meister. Zwei Runden sind noch zu spielen. Beide Turniere werden live im Internet übertragen ( http://www.schach.de/ und http://www.schachwochebadliebenzell.de/ - http://www.eurorijeka2010.com/home). Zusätzlich wird bei Chessbase noch ein Audiokommentar von Klaus Bischoff angeboten, der in Bad Liebenzell vor Ort ist.
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
|
Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatents
Die Schachjugend Schleswig-Holstein richtet in Kooperation mit der Deutschen Schulschachstiftung und der Deutschen Schachjugend am 29./30. Mai 2010 in Bad Segeberg einen Lehrgang zum Erwerb des Schulschachpatens durch. Gerichtet ist der Lehrgang an alle Leiter von Schulschach-AG und die, die es werden wollen. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 EUR. Meldeschluß ist der 3. Mai.
Ausschreibung
Veröffentlicht von Frank Hoppe
|
| Meisterschaften |
10.03.2010 |
|
Auf die Technik kommt es an
Alexander Naumann beendete seine Partie heute mit zwei Minuten mehr auf der Uhr, als zu dem Zeitpunkt, als die Partie begann. Auch FM Gerhard Fahnenschmidt brachte dieses Kunststück meiner Erinnerung nach 2007 bei der Senioreneuropameisterschaft in Hockenheim fertig, während sein Gegner nicht nur keine Bedenkzeit mehr hatte, sondern auch noch Matt stand. Allerdings reden wir bei Igor Khenkin gegen Naumann nicht von einer ganzen Partie. Nur von sieben Zügen. Nach dem achten Weißzug folgte der Friedensschluss. Davon mag man halten, was man will. Aber es gab den Verfolgern Gelegenheit, zum Spitzenreiter aufzuschließen. Bevor gespielt wurde (also auf den restlichen 21 Brettern), gab es eine Gedenkminute für Helmut Nöttger. Ralph Alt informierte die Teilnehmer über den Tod des bekannten Schachfunktionärs (wir berichteten) und unterstrich seine Leistungen für den DSB. Ausgerechnet heute versagte der Kamera-Akku Ihres Berichterstatters und so gibt es neben den wenigen Zeilen aus 'Zeitnotgründen' leider keine aktuellen Fotos vom Spieltag. » weiterlesen
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
|
Schulschach-Workshop in Dortmund
Die Deutsche Schachjugend und die Deutsche Schulschachstiftung laden am 1./2. Mai 2010 zu einem Workshop "Schachschulen in Deutschland" nach Dortmund ein.
Wir möchten den kommerziellen und halbkommerziellen Schachschulen in Deutschland eine Plattform bieten, sich vorzustellen, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich mit der DSJ, dem Schulschachbereich der DSJ und der Deutschen Schulschachstiftung auszutauschen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 25 €. Kosten für Unterkunft und Verpflegung übernimmt die DSJ. Fahrtkosten werden bis zu einer Höhe von 50 € übernommen. Meldeschluß ist der 15. April.
Ausschreibung
Kirsten Siebarth, DSJ-Schulschachreferentin Walter Rädler, Vorsitzender Deutsche Schulschachstiftung
Veröffentlicht von Frank Hoppe
|
| Meisterschaften |
09.03.2010 |
|
Neues aus Rijeka und Bad Liebenzell
Der Anfang in Bad Liebenzell verhieß nichts Gutes. Nicht mal 30 Minuten und genau zehn Züge brauchten die beiden jungen deutschen Großmeister Falko Bindrich und Sebastian Bogner, um Remis zu vereinbaren. Szenenwechsel zu Brett Eins: Die 13 Züge bis zu Da5+ brachten die beiden an Brett Eins spielenden Leonid Milov und Igor Khenkin in rekordverdächtigen 2 Minuten aufs Brett. Noch ein Kurzremis? Nein! Beide legten sich eine Zeitlang mächtig ins Zeug. Zwar endete auch diese Partie Remis, aber mit ner netten Position zum Ende - einem Triplebauern Khenkins auf der f-Linie. Während ganz hinten schnell Entscheidungen fielen. Joshua Hager und Ralf Schöne lieferten sich ein völlig phantasieloses Duell und endeten nach 19 Zügen im Turmendspiel bei je acht Bauern. Dr. Christan Vogel aus Saarbrücken, ohnehin mit bisher null Punkten am letzten Brett startend, musste sich nach nur 13 Zügen Alexander Raykhman geschlagen geben. Ganz besonders stark spielt hier der 17-jährige Andreas Strunski. Hielt man seinen Start mit 3 aus 4 noch für mutiges Spiel, kombiniert mit der ein oder anderen richtigen Entscheidung, gewann der für Stuttgart spielende FM heute auch gegen Frank Zeller nach einem rasanten Spielverlauf. » weiterlesen
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
|
Die DSAM biegt auf die Zielgerade ein
Zwei mal sechs mal sechs Kandidaten suchen wir noch für das große Finale der Deutschen Schachamateurmeisterschaft (DSAM). Wenn Sie sich einen Deutschen Meistertitel erspielen wollen, bleibt Ihnen also
Gelegenheit 1: Kommen Sie am Wochenende nach Aalen! Ein paar wenige Plätze sind noch frei, aber wir können Ihnen am Spielort RAMADA-Hotel keine Übernachtung mehr anbieten. Das Hotel ist ausgebucht. Aber in Aalen gibt es auch jede Menge anderer schöner Möglichkeiten. Informieren Sie sich beispielsweise unter http://www.schwaebische-ostalb.de/aalen/index.asp und schreiben Sie eine formlose Ankündigung an breitenschach@schachbund.de , wenn Sie nicht ohnehin schon in der Meldeliste stehen.
Gelegenheit 2: Das sechste und letzte Vorturnier der Serie 2009/2010 in Magdeburg. Vom 16. bis 18. April 2010 ermitteln wir die letzten Finalisten für Halle an der Saale (13.-15. Mai). Übrigens können Sie jetzt nochmal kräftig sparen, wenn Sie die Voranmelderabatte nutzen wollen. Noch bis zum 21. März gilt die Voranmeldefrist. Anmelden kann man sich wie immer online unter http://www.ramada-cup.de/
Ramada-Cup. Wir machen Meister.
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
| Presse und Medien |
09.03.2010 |
|
Wissenschaftspreis "Schach" der Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar
Zum dritten Mal lobt die Karpow-Schachakademie Rhein-Neckar einen Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit zum Thema "Schach in der Wissenschaft" aus. 2007 und 2009 ging der Preis an Arbeiten aus der Psychologie, an den Österreicher Roland Grabner für seine Dissertation zum Thema "Expertise und Intelligenz bei Schachspielern" und an den Serben Merim Bilalic für seine Arbeiten zum "Einstellungseffekt". Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. » weiterlesen
Veröffentlicht von Frank Hoppe
|
| Meisterschaften |
08.03.2010 |
|
Keine Zeit für Strategie-Quickies

Abends, wenn die Partien zu Ende sind und die Spieler beim Abendessen sitzen, kann man sie wieder hören, die Wortfetzen. "Da hätt' ich besser Turm-a-1 gespielt" ... "Zwischenschach gegeben"... "wegen Zeitnot abgewickelt" ... "ins Dauerschach entkommen" ... "von der Eröffnung überrascht". Früher sagten wir in solchen Fällen immer: "Er spricht ein schönes Schach" und meinten aber dann doch eher die bissigen Kommentare während mancher Blitzpartie. Aber Schach kann durchaus zu Wortneuschöpfungen führen. Man muss nur die Experten fragen. www.wortwarte.de ist eine Internetseite, die sich nur mit Wortneuschöpfungen beschäftigt, wie beispielsweise den "Bahnruinator". Sehr hübsch finde ich persönlich auch die "Optimierungszüchtung" oder den "Fummelfaktor". Selbstverständlich muss das auch einer Schachprüfung unterzogen werden. Die ergab dann eine hübsche Reihe von Begriffen, von denen ich zum Teil gar nicht wusste, dass sie im Zusammenhang mit Schach genannt wurden. Dass der "Zickenkrieg" mal im Zusammenhang mit Kosteniuk und Pähtz auftauchte war noch in Erinnerung. Aber wie verhält es sich mit dem "Strategie-Quickie", dem "Braingames-Champion" und dem "Lernkompetenztraining", dass sich auf das Schulschach bezog? » weiterlesen
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
|
|
Der Deutsche Schachbund trauert um Helmut Nöttger
Am 3. März 2010 ist das DSB-Ehrenmitglied Helmut Nöttger im Alter von 86 Jahren verstorben. Mit ihm verliert der DSB einen seiner profiliertesten Funktionsträger.
Helmut Nöttger hat in seiner Präsidiumszeit als Turnierleiter von 1971 bis 1991 das Spielgeschehen in Deutschland geprägt. Der nationale Spielbetrieb, die Gründung der einteiligen Bundesliga und die Schiedsrichterausbildung wurden von ihm wesentlich vorangetrieben. Er hat sich immer dafür eingesetzt, den Spielbetrieb als Kernaufgabe des DSB und seiner Landesverbände zu betrachten. In Anerkennung seiner Leistung wurde er nach seinem Ausscheiden aus dem Präsidium zum Ehrenmitglied des Deutschen Schachbundes ernannt.
Ich hatte das Glück gehabt, mit ihm seit 1976 im Präsidium zusammenzuarbeiten und auch von ihm zum Schiedsrichter ausgebildet zu werden. Dabei habe ich erlebt, mit welchem Vergnügen er an der Turnierordnung gearbeitet hat und als Schiedsrichter tätig war. Es war ein Genuss, abends am Biertisch seinen zahlreichen Anekdoten und Geschichten aus seiner Praxis zuzuhören. Er war in jeder Beziehung ein Vorbild für alle DSB-Funktionsträger.
Horst Metzing
Veröffentlicht von Klaus-Jörg Lais
|
| Landesverbände |
08.03.2010 |
|
Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft
Die Schachfreunde Berlin gewannen am gestrigen Sonntag im Bremer Bürgerhaus Mahndorf die 31. Norddeutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft. Der Erfolg der favorisierten Schachfreunde war nie gefährdet - und das trotz einer "spektakulären" 0:4-Niederlage gegen den späteren Dritten TSG Oberschöneweide. Die Überziehung der Mittagspause ging für den neuen Norddeutschen Meister nach hinten los. Bei verbliebenen 15-20 Sekunden war gegen die TSG nichts mehr zu retten.
Die Schachfreunde Berlin spielten mit IM Lars Thiede (17 aus 26, v.l.n.r. im Foto), IM Ilja Schneider (21½), IM Stephan Berndt (21) und Dennes Abel (22). Titelverteidiger König Tegel war nicht am Start. Die Nordberliner sagten am Tag zuvor ab. [Tabelle und alle Fotos]
Veröffentlicht von Frank Hoppe
|
|
weitere Nachrichten im Archiv...
|