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Internationale Offene Deutsche Schachmeisterschaft der Frauen (IODFEM)

Obwohl bereits 2014 ein Turnier unter diesem Namen durchgeführt wurde, bekam es erst mit dem Bundeskongress 2015 den Status einer Internationalen Deutschen Meisterschaft. Die Siegerin qualifiziert sich jeweils für die nächste Deutsche Meisterschaft.

Dieses Turnier ist der Nachfolger der Offenen Deutsche Schachmeisterschaft der Frauen (ODFEM).

2017 Bodenmais
2016 Bodenmais
Melanie Grund (15) MTV Saalfeld, DWZ 1524

Wolfgang Fiedler: "Zweimal Remis in Runde 8 - das macht das Tor weit auf für Melanie Grund, die mit einem halben Punkt Vorsprung auf die Zielgerade einbiegt. Spannung pur in Runde 9: Melanie behält die Nase vorn und wird verdient Erste - Gratulation."

2015 Bayerisch Eisenstein
Jutta Ries (35) SC FK Babenhausen, DWZ 1906

Frank Hoppe: "Die 35-jährige siebenfache Hessische Meisterin (2005 bis 2012, außer 2010) legte fast einen Start-Ziel-Sieg hin. Erst in Runde fünf wurde die Startranglistenzweite von der Leipzigerin Anita Just gestoppt. Davon ließ sie sich aber nicht aufhalten und gewann ihre restlichen vier Partien."

2014 Erfurt
Christina Winterholler (17) SK Ingolstadt, DWZ 1912

Wolfgang Fiedler: "Die Siegerin überzeugte mit 7 Siegen und zwei Remisen, da kann man nur Erste werden. Das war das Turnier von Christina Winterholler, die einfach nur gewann."

Internationale Deutsche Damenmeisterschaft

In der BRD gab es 1977, 1979 und 1981 jeweils in Bad Kissingen ein Frauenturnier unter diesem Namen. Das wäre dann praktisch der Vorgänger der heutigen IODFEM. Wer hat genauere Informationen?

3. 1981 Bad Kissingen
Nino Gurieli (19)
2. 1979 Bad Kissingen
Maja Tschiburdanidse (18)
1. 1977 Bad Kissingen
Marta Litinskaja (28)

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