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Presse und Medien Das Buch vom Schachtherapeuten
Presse und Medien

17.01.2009
Manfred Herbold, besser bekannt als der Schachtherapeut, hat sich in den letzten Monaten nicht nur auf die Briefmarkenproduktion konzentriert, sondern auch endlich sein Buch fast fertiggestellt, auf das er die Schachwelt - laut seiner Website - seit über fünf Jahren warten läßt.
Herbold muß sein Werk jetzt nur noch korrekturlesen, danach geht's ab in die Druckerei und Ende Februar/Anfang März ist mit der Veröffentlichung zu rechnen.

Vorab gibt es hier den Klappentext mit Kommentaren zweier bekannter Schachmeister und zwei Leseproben.
Der Schachtherapeut

"Der Schachtherapeut erweitert seine Praxisräume. Nach vielen Jahren in den Tiefen des Netzes und unzähligen Therapiesitzungen, insbesondere mit seinem Dauerpatienten Lobrehd, hat er seine Protokolle über die verwirrten Schachkrieger endlich geordnet und präsentiert sie in gedruckter Form. Mit dieser bahnbrechenden Ausrüstung gewappnet ist jeder Schachkämpfer, egal ob Rekrut oder Frontsau, psychologisch lückenlos ausgerüstet, um auf jedem Sch(l)ach(t)feld dieses Erdballs zu bestehen."
IM Georgios Souleidis

"Nur allzu oft wird Schach als rein kognitives Problem aufgefasst. Dabei basiert doch jede einzelne schachliche Entscheidung auch auf Gefühlen. Die bedeutende Rolle des Unterbewussten und die immense psychische Anspannung während einer Partie lassen darauf schließen. Gleich drei Kontrahenten gilt es in der Schachpartie zu besiegen: die feindlichen Figuren, die Psyche des Gegners und vor allen das eigene Ich. Dein psychologischer Zugang zum Schach findet bei mir deshalb große Zustimmung."
GM Matthias Wahls

Der Autor Manfred Herbold (höchste ELO: 2240) spielt seit 25 Jahren Turnierschach im In- und Ausland. Seine Partien und Artikel wurden u.a. bereits im INFORMATOR, bei New in Chess und in der Europa Rochade veröffentlicht. Zudem hält der gelernte Realschullehrer auch Schachseminare in mehreren deutschen Schachvereinen. Der Humor ist neben seiner fachlichen Qualifikation dabei immer sein 2. Standbein. In seinem Erstlingswerk legt er deshalb nicht nur seine Patienten, sondern auch die Leser humorvoll auf seine Couch.

Größere Coverversion
Leseprobe 1 Frauenschach
Leseprobe 2 Plaudertasche
[Homepage des Schachtherapeuten]
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Veröffentlicht von Frank Hoppe



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