Die beste Liga der Welt. Eine Liga der zwei Welten.

2. Oktober 2026

Neuzugang beim SC 1957 Bad Königshofen: Alua Nurman in der Schlussrunde der Olympiade in Samarkand.

Saisonbeginn in der Frauen-Bundesliga: Mit Favoriten wie Bad Königshofen und Baden-Baden, Topstars wie Nurman, Deshmukh und Pähtz – aber auch Außenseiterinnen zum Knuddeln wie Dippoldiswalde.

Ob sie wirklich kommt? Natürlich lässt sich Jürgen Müller, Vereinschef des SC Bad Königshofen, nicht in die Karten schauen. Aber nur so viel: „Wenn man Deutscher Meister werden will, muss man in den ersten neun Runden alles gewinnen – das heißt, wir werden immer auf die möglichst beste Aufstellung schauen.“ Somit scheinen die Chancen gut zu stehen, dass Bad Königshofen zum Auftakt der Frauen-Bundesliga am Wochenende – zumal als Ausrichter mit Partien gegen den SV Hemer und die SG Solingen – eine der großen Spielerinnen der Schach-Olympiade in Samarkand aufbietet: Alua Nurman aus Kasachstan, frisch gebackene Silbermedaillen-Gewinnerin mit ihrem Team (hinter China und vor Indien), holte sieben Punkte aus zehn Partien. Die Internationale Meisterin ist mit 2455 Elo die nominell zweitstärkste Spielerin in der neuen Bundesligasaison, hinter der von der OSG Baden-Baden verpflichteten indischen Großmeisterin Divya Deshmukh (2490 Elo), die bei der Olympiade 6,5 Punkte aus zehn Duellen erreichte. Beide dürften echte Zugpferde für die Liga werden – die einmal mehr eine Liga der zwei Welten ist.

Alua Nurman und Magnus Carlsen – auch solche Storys wecken die Neugier der Fans

Silber für Kasachstan: Alua Nurman und ihre Teamkolleginnen bei der Siegerehrung in Samarkand.

Bevor wir diese zwei Welten beleuchten, gehen wir nochmal kurz auf Alua Nurman ein. Sie ist schon ein kleiner Internetstar, seit sie im April beim Grenke Open gegen Magnus Carlsen spielte – und vor der Partie auf eine verwegene Idee kam: Die 18-Jährige fragte die Nummer eins der Welt, ob sie ein Selfie mit ihm machen könne. Das Netz ist voll mit Videos zu diesem "Selfie-Game". Magnus Carlsen sagte ja, posierte und lächelte. Doch kaum hatte die junge Frau aus Kasachstan ihr Handy wieder in die Tasche gesteckt, drehte sich der Norweger um und meldete das Vergehen dem Schiedsrichter, der prompt das Mobiltelefon beschlagnahmte – muss er ja: Anti-Cheating lässt grüßen. Nurman, die Nummer eins der U20-Weltrangliste, teilte das Foto auf Instagram mit der Nachricht: „Magnus bleibt Magnus.“ Und Magnus wurde übrigens in der Bundesliga wieder für St. Pauli gemeldet.

Die Selfie-Partie: Magnus und Alua

"Wer einmal geschmeckt hat, wie süß dieser Meistertitel ist..."

Beide spielen für die OSG Baden-Baden: die Nationalspielerinnen Elisabeth Pähtz (links) und Dinara Wagner bei der Olympiade in Samarkand.

Zurück zur Frauen-Bundesliga. Vorneweg: Nurman habe unbedingt in die Liga gewollt, weil sie auch die Ansicht vertrete, „dass wir die stärkste und anspruchsvollste Frauenliga der Welt haben“, sagt Müller. Das liegt nicht nur an der Besetzung, sondern auch daran, dass es wenige Frauenligen gibt, in denen mit sechs Brettern gespielt wird. Jürgen Müller ist auch Sprecher der Frauen-Bundesliga. Er ist bekanntlich sehr gut vernetzt, auch im Osten Europas. „Als die Anfrage von Alua kam, sie würde gerne bei uns spielen, da haben wir uns natürlich gefreut“, sagt er: „Sie wird eine Bereicherung sein.“

Schaut man auf den Elo-Schnitt aller Teams, gibt es gemessen an den Top-Ten-Spielerinnen zwei Favoriten: Baden-Baden mit 2421 Elo und den SC Bad Königshofen mit 2340 Elo. Klar doch, die Unterfranken (mit Nationalspielerin Jana Schneider) wollen es in diesem Jahr wissen, oder? „Eigentlich wollen wir es immer wissen“, sagt Jürgen Müller und lacht: „Wenn man einmal geschmeckt hat, wie süß dieser Meistertitel ist, dann will man dieses schöne Gefühl immer wieder haben.“ Bad Königshofen war bereits viermal Deutscher Meister, zuletzt 2025. Die Chancen sind auch in diesem Jahr gut. Erst recht, nachdem mit dem amtierenden Meister SK Schwäbisch Hall ein direkter Konkurrent, der komplett auf internationale Spielerinnen gesetzt hatte, aus finanziellen Gründen die Segel gestrichen hat. Das war aus Imagegründen natürlich nicht gut für die Liga – aber jetzt wittern eben andere ihre Chance.

Die OSG Baden-Baden bietet neben Deshmukh auch die DSB-Nationalspielerinnen Elisabeth Pähtz, Dinara Wagner und Josefine Safarli auf. Die Schachfreunde Deizisau, die ihr Team aus der offenen Bundesliga zurückgezogen haben, aber weiterhin Frauenschach intensiv fördern, stellen mit Urgestein Hanna Marie Klek und Neuzugang Lara Schulze nun ebenfalls zwei DSB-Nationalspielerinnen. „Das sind allesamt Vereine, vielleicht noch mit Solingen, die für Überraschungen sorgen können“, sagt Müller. Entscheidend wird für ihn und die Konkurrenz auch sein, ob Baden-Baden seine Aufstellungsprobleme in den Griff bekommt. In den vergangenen Spielzeiten kosteten Absagen von Spielerinnen für entscheidende Duelle wichtige Punkte – und es kam zu Strauchlern. Man selbst, sagt Müller, wolle hier bei seinen Aufgeboten kein Risiko eingehen.

Der Spielplan hält für die Endrunde, die wieder in Bad Königshofen stattfinden wird (16. bis 18. April 2027), auch den vermeintlichen Knaller an Spieltag zehn parat: die Gastgeberinnen gegen Baden-Baden. Nun wird klar, warum Müller neun Siege zum Start fordert. Ein echter Showdown bahnt sich an. „Wir wollen es natürlich gerne zu diesem Highlight kommen lassen. Was gibt es Schöneres, als im eigenen Turniersaal, vor den eigenen Fans und Sponsoren – und zu den Klängen der Nationalhymne – auf das Podium zu steigen?“ Trainer Michael Prusikin, der Großmeister, wird für dieses große Ziel die Mannschaft sogar wieder in ein Trainingslager bitten.

Die Paarungen am 3. und 4. Oktober

Paarungen der 1. und 2. Runde der Frauenbundesliga 2026/27
Runde Termin Heim Gast Spielort
1 Sa, 3.10., 14 Uhr Hamburger SK OSG Baden-Baden Norderstedt (Coppernicus-Gymnasium)
1 Sa, 3.10., 14 Uhr TuRa Harksheide SK Freiburg-Zähringen 1887 Norderstedt (Coppernicus-Gymnasium)
1 Sa, 3.10., 14 Uhr SC Rotation Pankow FC Bayern München Dippoldiswalde (Haus Seeblick)
1 Sa, 3.10., 14 Uhr SZ Seeblick Dippoldiswalde Schachfreunde Deizisau Dippoldiswalde (Haus Seeblick)
1 Sa, 3.10., 14 Uhr SC 1957 Bad Königshofen SG Solingen Bad Königshofen (Frankentherme)
1 Sa, 3.10., 14 Uhr Rodewischer Schachmiezen SV Hemer 1932 Bad Königshofen (Frankentherme)
2 So, 4.10., 9 Uhr OSG Baden-Baden TuRa Harksheide Norderstedt (Coppernicus-Gymnasium)
2 So, 4.10., 9 Uhr SK Freiburg-Zähringen 1887 Hamburger SK Norderstedt (Coppernicus-Gymnasium)
2 So, 4.10., 9 Uhr FC Bayern München SZ Seeblick Dippoldiswalde Dippoldiswalde (Haus Seeblick)
2 So, 4.10., 9 Uhr Schachfreunde Deizisau SC Rotation Pankow Dippoldiswalde (Haus Seeblick)
2 So, 4.10., 9 Uhr SG Solingen Rodewischer Schachmiezen Bad Königshofen (Frankentherme)
2 So, 4.10., 9 Uhr SV Hemer 1932 SC 1957 Bad Königshofen Bad Königshofen (Frankentherme)

In Dippoldiswalde hoffen sie, dass Geld nur Tore schießt - und nicht Partien gewinnt

Andere haben da ganz andere Träume: einfach nur drinbleiben in der Eliteliga. Blicken wir auf das Ende der Elo-Tabelle, die ja zumindest eines ist: ein Gradmesser. Hier liegen Aufsteiger SC Rotation Pankow (2006 Elo), nach dem Abstieg 2019 zurück in Liga eins, und das Schachzentrum Seeblick aus Dippoldiswalde (2016 Elo) am Ende. Die seit vielen Jahren gemeinsam spielenden und zumeist schon etwas älteren Damen von Rotation um Senioren-Weltmeisterin Brigitte Burchardt wollen es ganz ohne Druck angehen. Schon der kleine Kader weist auf das Neun-Freundinnen-müsst-ihr-sein-Konzept hin, das Teamchefin Gudula Seils so beschreibt: „Unsere Frauenmannschaft besteht bereits seit über 40 Jahren in überwiegend gleicher Zusammensetzung. Wir kennen uns aus dem Schüler- und Jugendbereich und haben uns später in diversen DDR-Meisterschaften auf dem Schachbrett hart bekämpft.“ Wenn sie nicht gerade Schach spielen, gehen die Rotation-Frauen auch mal wandern – oder feiern die Feste, wie sie fallen.

Freundinnen sind sie auch in Dippoldiswalde – wo aber die Bundesliga auch Teil des Ausbildungskonzeptes ist. Seeblick ist, ohne Frage: ein Außenseiter zum Knuddeln. Den alle lieb haben, weil er so ungewöhnlich ist. Nach einjährigem Zwischenstopp in Liga zwei gehe man es nun wieder nach dem alten Turner-Motto an: „Frisch, fromm, fröhlich, frei.“ Das sagt Markus Peglau, Oberhaupt der Peglau-Familie, die wieder den Großteil des Aufgebots stellt. Man sei „stolz auf den Amateurstatus“, betont Markus Peglau: „Familie und Freundinnen bilden eine Mannschaft, bei der es nicht ums Geld geht. Wir können und wollen gar nicht in eine Schatulle greifen.“ Die Talente sollen vielmehr viel Spielzeit auf höchstem Niveau bekommen, um sich weiterzuentwickeln. „Im Fußball heißt es ja: Geld schießt Tore“, so Peglau: „Man könnte also denken, dass im Schach Geld Partien gewinnt. Sollte es so sein, dann ist uns das egal. Wir halten an unserem Konzept fest.“

Die Zurückhaltung bedeutet übrigens nicht, dass man in Sachsen nicht groß denkt. Mit Großmeister Henrik Teske ist ein erfolgreicher Trainer am Werk, der das Team mit Charis Peglau und Dora Peglau an den Spitzenbrettern (und fünf weiteren Peglaus im Kader) wieder top einstellen wird. 2025 wurde der Klassenerhalt ja nur um Haaresbreite verpasst. Und wer den Hintergrund für das Schachzentrum kennt (hier sei auf diese DSB-Serie zum Familienprojekt Bundesliga verwiesen), das wunderbare idyllische Kleinod in Paulsdorf, direkt an der Talsperre Malter, der weiß: Hier können sie auf vielfältige Weise Bäume ausreißen. Man habe, so Markus Peglau, sogar schon darüber nachgedacht, auch mal eine Frauen-Bundesliga-Endrunde auszutragen.

Das könnte am Wochenende in kleinerem Kreis geübt werden: Das SZ Seeblick ist Ausrichter und trifft daheim am Samstag (ab 14 Uhr) auf Deizisau und am Sonntag (ab 9 Uhr) auf Bayern München.

Drei Wochenenden, eine Woche? Die Liga bleibt erstmal beim alten Modus.

Die nominell stärkste Spielerin der Liga: Weltcupsiegerin Divya Deshmukh (OSG Baden-Baden) holte in Samarkand 6,5 Punkte aus zehn Partien und mit Indien Bronze.

Eine klassische Doppelrunde am Wochenende also. In dieser Saison folgen die Frauen noch nicht dem Beispiel der Bundesliga, die – dem internationalen Turnierplan geschuldet – lange Wochenenden konzipiert und den Spielplan so auf fünf Termine komprimiert hat. „Wir haben auch diskutiert, auf drei bis vier Wochenenden zu gehen oder vielleicht sogar den Titel in einer Woche auszuspielen“, sagt Jürgen Müller. Bisher habe es für derartige Überlegungen aber keine Mehrheit gegeben. Auch weil die Frauen-Bundesliga die Besonderheit hat, dass sie im Unterschied zur Bundesliga nicht annähernd diese Profi-Dichte bei den Spielerinnen hat. „Aber genau dieser Mix aus Profis und Amateuren“, sagt Müller, „macht bei uns ja auch den Reiz aus.“ (mw)

Frauenbundesliga // Mannschaften & Termine

Hamburger SK

Der Vorjahresvierte setzt auf Jugend: Neu im Team sind die Niederländerin Anna-Maja Kazarian und die erst elfjährige Engländerin Bodhana Sivanandan, die bei der Olympiade in Samarkand zur jüngsten WGM aller Zeiten wurde.

Spitzenspielerinnen:
IM Eline Roebers (, 2378)
GM Monika Socko (, 2350)
IM Zsóka Gaál (, 2357)
WGM Bodhana Sivanandan (, 2354)

Homepage: www.hsk1830.de

TuRa Harksheide

Achter der Vorsaison. Lara Schulze spielt nun für Deizisau, neu im Team sind die Rumänin Miruna-Daria Lehaci und Ornella Falke.

Spitzenspielerinnen:
WGM Julia Antolak (, 2283)
IM Laura Unuk (, 2301)
WIM Miruna-Daria Lehaci (, 2282)
WIM Aleksandra Lach (, 2114)

Homepage: www.tura-schach.de

SC Rotation Pankow

Aufsteiger: Die Berlinerinnen gewannen die 2. Frauenbundesliga West ohne Punktverlust und kehren nach 2018/19 in die erste Liga zurück.

Spitzenspielerinnen:
WGM Brigitte Burchardt (, 2104)
WIM Constanze Jahn (, 2020)
WIM Antje Göhler (, 2030)
WIM Annett Wagner-Michel (, 2031)

Homepage: www.mattzug.de

SZ Seeblick Dippoldiswalde

Aufsteiger: Meister der 2. Frauenbundesliga Ost und nach 2024/25 zum zweiten Mal erstklassig. Sieben Spielerinnen im Kader tragen den Namen Peglau.

Spitzenspielerinnen:
WFM Charis Peglau (, 2068)
WFM Dora Peglau (, 2134)
WIM Dr. Gundula Heinatz (, 2090)
WIM Ulrike Rößler (, 2022)

SC 1957 Bad Königshofen

Meister 2024/25, zuletzt Dritter. Mit den Neuzugängen Alua Nurman und Iulija Osmak an den Spitzenbrettern zählt das Team zu den Titelanwärtern. Im April 2027 richtet der Verein die Schlussrunden aus.

Spitzenspielerinnen:
IM Alua Nurman (, 2455)
IM Iulija Osmak (, 2418)
IM Oliwia Kiolbasa (, 2386)
IM Aleksandra Maltsevskaya (, 2363)

Homepage: schachclub1957.de

Rodewischer Schachmiezen

Platz sechs in der Vorsaison, seit 1993 ununterbrochen erstklassig. Das Team ist fast unverändert, neu ist die Tschechin Anna Lhotska.

Spitzenspielerinnen:
IM Anastasia Bodnaruk (, 2354)
WGM Alicja Sliwicka (, 2324)
WGM Fiona Sieber (, 2278)
IM Marina Brunello (, 2308)

SG Solingen

Fünfter der Vorsaison. Die Mannschaft ist weitgehend zusammengeblieben, neu ist die Polin Liwia Jarocka.

Spitzenspielerinnen:
IM Inna Gaponenko (, 2310)
FM Machteld van Foreest (, 2333)
WGM Kateryna Dolzhykova (, 2310)
FM Liwia Jarocka (, 2242)

Homepage: www.schachgesellschaft.de

SV Hemer 1932

Als Zehnter der Vorsaison profitierte Hemer vom Rückzug des Meisters Schwäbisch Hall und bleibt erstklassig. Neu an Brett eins: die Portugiesin Filipa Fortuna Pipiras.

Spitzenspielerinnen:
FM Filipa Fortuna Pipiras (, 2290)
WGM Iozefina Werle (, 2302)
WGM Elena Luminita Cosma (, 2234)
WGM Carmen Voicu-Jagodzinsky (, 2226)

Homepage: www.svhemer1932.de

FC Bayern München

Aufsteiger: Nach dem Abstieg 2025 gelang als Meister der 2. Frauenbundesliga Süd ohne Punktverlust die sofortige Rückkehr.

Spitzenspielerinnen:
WFM Svenja Butenandt (, 2179)
WIM Tea Gueci (, 2134)
WIM Jasmin-Denise Schloffer (, 2236)
WIM Veronika Exler (, 2172)

Homepage: fcbayern.com/schach

Schachfreunde Deizisau

Siebter der Vorsaison. Aus der Männer-Bundesliga hat sich der Verein zurückgezogen, die Frauen spielen weiter – neu mit Lara Schulze.

Spitzenspielerinnen:
IM Lilit Mkrtchian (, 2353)
WGM Hanna Marie Klek (, 2293)
FM Lara Schulze (, 2307)
IM Zoya Schleining (, 2310)

Homepage: www.schachfreundedeizisau.de

OSG Baden-Baden

Vizemeister 2025/26 und Titelfavorit. Angeführt wird das Team von Weltcupsiegerin GM Divya Deshmukh, dazu kommen die deutschen Nationalspielerinnen IM Dinara Wagner und GM Elisabeth Pähtz.

Spitzenspielerinnen:
GM Divya Deshmukh (, 2490)
IM Dinara Wagner (, 2399)
IM Ulviyya Fataliyeva (, 2402)
IM Stavroula Tsolakidou (, 2441)

Homepage: osg-baden-baden.de

SK Freiburg-Zähringen 1887

Neunter der Vorsaison nach dem Aufstieg 2025. Das deutsch-schweizerische Team um WGM Bettina Trabert setzt auf die Familie Hund: Barbara, Sarah und Isabel Hund stehen im Kader.

Spitzenspielerinnen:
WFM Maria Tsakona (, 2135)
WIM Manuela Mader (, 2177)
WGM Bettina Trabert (, 2222)
WFM Sarah Hund (, 2120)

Homepage: freiburg1887.badischer-schachverband.de

2. Frauenbundesligen // Staffelübersicht

2. Frauenbundesliga West

  • Delmenhorster SK
  • SK Johanneum Eppendorf
  • SC Kreuzberg (Absteiger)
  • TSG Oberschöneweide
  • SV Königsjäger Süd-West
  • SK Lehrte 1919
  • SV 1920 Hofheim
  • SG Solingen II

Tabelle und Termine im Ergebnisdienst

2. Frauenbundesliga Ost

  • SV Merseburg
  • SG 1871 Löberitz
  • SC Leipzig-Lindenau
  • SG Leipzig
  • SG GW Dresden
  • TuS Coswig 1920
  • Chemnitzer SC Aufbau 95 (Absteiger)
  • SV Medizin Erfurt

Tabelle und Termine im Ergebnisdienst

2. Frauenbundesliga Süd

  • SC 1957 Bad Königshofen II
  • SC Noris Tarrasch Nürnberg
  • SK 1980 Gernsheim
  • TSV Schott Mainz
  • Karlsruher SF 1853
  • SV Stuttgart-Wolfbusch
  • SC Bavaria Regensburg 1881
  • SG Augsburg 1873

Tabelle und Termine im Ergebnisdienst

// Archiv: DSB-Nachrichten - Frauenschach // ID 11801

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