Sie müssen sich anmelden, wenn Sie diesen Artikel kommentieren wollen.

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Viktor Anderson am :

Hallo, ich finde die Vergleiche mit Fußball etwas daneben, denn das ist eine Mannschaftssportart und die Bundesligen im Schach funktionieren ja in etwa. Vergleichen wir lieber etwa mit Tennis. Da finden wir bei bayrischen und deutschen Meisterschaften auch keine Spitzenspieler. Tennis lebt von den großen Turnieren, besonders von den vier Grand-Slam.Turnieren. Für regionale und nationale Meisterschaften gibt es einfach kein Geld, Im Schachsport wird immerhin die Weltmeisterschaft allgemein wahrgenommen. Aber was ist etwa mit der Schacholympiade? Ich meine damit, wir sollten uns nicht zu sehr auf regionale und nationale Meisterschaften versteifen,

Benny am :

Hallo Viktor,

wo Du recht hast, hast Du recht. Die Geldnot zieht sich durch viele Sportarten. Aber wenn man die klammen Verbände von Sportarten mit den "reichen" Verbänden von Sportarten vergleicht, sieht man sehr gut, dass es nicht die Sportart ist, die Schuld an der Geldnot ist, sondern die Leute dahinter. Der Spruch "Mit Schach ist kein Geld zu machen" hört man ziemlich häufig und es ist auch ziemlich einfach, den Sport dafür verantwortlich zu machen. Solange keine fähigen Macher an den richtigen Positionen eingesetzt werden, wird sich an dieser Sache auch nichts ändern. Es ist beim DSB schon fast ein Grundsatz, keine richtigen Leute einzusetzen, denn wenn einer kommt der es besser macht, würde der bisherige Inhaber des Ehrenamtes ziemlich bloßgestellt werden. Dieses Risiko will natürlich niemand eingehen. Und deswegen bleibt es einfach so wie es ist "Mit Schach ist kein Geld zu verdienen".

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.