22.08.2002
Bei Halbzeit dieses auf 8 Partien angelegten Schnellschach-Wettkampfes in Budapest lag Bartlomiej Macieja - nach Siegen in der 1. und 3. Partie - mit 3:1 in Führung.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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22.08.2002
Gespielt und geworben wird in und vor dem ürgerhaus „Weserterrassen“ und zwar von 14:00 bis 17:00 Uhr. Geplant ist ein fröhlicher Kampf an 20 Brettern mit vier Partien, jeweils über 15 Minuten. Die Bretter stehen bereit, das Spielmaterial ebenfalls, sowie ein großes Demo-Brett und ein Info-Stand. Alles das stammt aus den Beständen der Bremer Schachgesellschaft, die in den Weserterrassen ihr Spiellokal hat. Ich bedanke mich dafür sehr. Zu außerordentlichem Dank verpflichtet ist der Landesschachbund den Schachfreunden Manfred Breutigam und Thomas Jonnek, die praktisch die gesamte Organisation dieser Veranstaltung übernommen haben. Die Findorffer Schachfreunde haben ebenfalls angekündigt, ein Demo-Brett mitzubringen. Der eine Stand soll unten am Weser-Ufer an dem langen Fußweg dort stehen, der andere vor dem Bürgerhaus. Auf dem Osterdeich findet in jener Zeit ein Straßenfest statt, so dass wir dort auffällig vertreten sein sollten. Zugleich findet im Bremer Weserstadion das DFB-Pokal-Fußballspiel „Werder Bremen Amateure - Bayern München Profis“ statt. Die eigentlichen Schachbegegnungen werden innerhalb des Bürgerhauses stattfinden. Außerhalb soll ein Gartenschach Aufmerksamkeit erregen. Das Ganze ist nur 500 m vom Bremer Amüsier- und Lehrerviertel Ostertor/Steintor entfernt. Das Straßenfest dort sollte außerdem eine Menge Publikum auf die Füße bringen. Gesorgt sein wird für ausreichendes Infomaterial. Ich nehme an, dass 1.000 Handzettel genügen werden, auf denen die einzelnen Vereine des Landesschachbundes mit Adresse, Spieltag usw. aufgeführt werden. Auf Seiten der Senioren wurde mir bisher nur Hermann „Die Legende“ Heemsoth („Müssen wir das noch weiterspielen“) avisiert, der mit seinen rund 93 Jahren aber nur nominell zum Lager der Älteren gehört - ein jung gebliebener Schachspieler!
Nach Angaben von Ralf Mulde.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
Tag des Schachs [Seite nicht mehr abrufbar]
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22.08.2002
In der 6. Runde traf der ELO stärkste Spieler IM Tomas Likavsky auf das Weilheimer Spitzenbrett FM Olaf Heinzel. Beide Spieler zeigten sich nicht sehr kampfstark und so gab es ein frühes remis im Londoner System. Im direkten Duell trafen die beiden nicht ganz zufriedenen Frantisek Lisko und FM Dieter Pilz, die am Tabellenende liegen aufeinander. Der zur Zeit glücklos spielende Frantisek Lisko, verlor zum zweitenmal eine sehr vielversprechende Stellung, die sich aus dem Wolga Gambit ergeben hatte. Der bisher sehr gut aufspielende Lokalmatador Bernhard Bayer spielte mit Weiß gegen IM Ivan Hausner. Bernhard unterlag in einer Englischen Partie, in der sein Gegner sich früh einen gedeckten Freibauern verschafft hatte, schließlich im Endspiel. Der bisher einsam an der Tabellenspitze liegende IM Petr Spacek trifft mit Weiß auf den Weilheimer Marian Kantorik, der sehr gut in das Turnier gestartet war, jedoch die beiden letzten Partien verloren hatte. Für dieses Spiel hatte sich Marian viel vorgenommen. Da Tomas Likavsky gegen Olaf Heinzel nicht über ein remis hinaus gekommen war, gab Petr Spacek seine Partie gegen Marian Kantorik schnell remis. Nach schlechtem Start hat sich FM Helmuth Kleissl vom Tabellenende gelöst. Heute traf er auf den bisher ein gutes Turnier spielenden Stefan Koth. Da Helmut aus der Eröffnung (Slawisch) keinen Vorteil ziehen konnte, endete auch diese Partie schnell remis. Ein Grund für die schnellen Remispartien war sicher der sehr anstrengende Abend nach dem Blitzturnier. Die Tabelle zeigt nach 6 Runden einen immer noch sehr souverän führenden Petr Spacek. Sehr erfreulich für den SK Weilheim sind die hervorragenden Platzierungen von Olaf Heinzel als dritter und Bernhard Bayer als vierter.
Nach Angaben von Hans-Joachim Spieker.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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21.08.2002
Eine Liste der 189 bereits angemeldeten Teilnehmer wurde schon erstellt. Das Turnier findet vom 22.-25.08. statt. Am 24./25.08. wird - ebenfalls in Apolda - die Deutsche Schnellschachmeisterschaft der Männer durchgeführt.Nach Angaben von Bernd Vökler.Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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21.08.2002
Vom 25.08.-01.09.02 finden mehrere Veranstaltungen statt. Herausragend ist natürlich das Internationale Großmeisterturnier. Es nehmen teil: WGM Elisabeth Pähtz, GM Uwe Bönsch, GM Rai Tischbierek, GM Zigurds Lanka, GM Carsten Hoi, IM Alexander Naumann, IM René Stern, IM Marcin Szelag, FM David Baramidze sowie ein noch nicht benannter Teilnehmer.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
Schachtage des PSV Rostock
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21.08.2002
Wieder steht ein attraktiver Preisfonds zur Verfügung! In jedem Qualifikationsturnier und jeweils jeder Wertungsgruppe werden folgende Preise ausgespielt: 1. Preis: 4 Übernachtungen mit Frühstück in einem RAMADA-TREFF Hotel mit einer Begleitperson (Wert des Preises ca. 500 EUR); 2. Preis: 3 Übernachtungen mit Frühstück in einem RAMADA-TREFF Hotel mit einer Begleitperson (Wert des Preises ca. 375 EUR); 3. Preis: 2 Übernachtungen mit Frühstück in einem RAMADA-TREFF Hotel mit einer Begleitperson (Wert des Preises ca. 250 EUR); 4. Preis: ein Sachpreis; 5. Preis: ein Sachpreis; Zusätzlich erhalten die ersten drei Preisträger einen Pokal und alle fünf Preisträger eine gerahmte Urkunde. Die Plätze 1 - 5 jeder Wertungsgruppe qualifizieren sich für das Finale der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft RAMADA-TREFF Cup 5³ in Magdeburg.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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21.08.2002
Im Rahmen seiner 25-Jahr-Feier richtet der Schachclub Forchheim sein 1. Forchheimer ELO-Turnier (Hoffmann-Optik-Cup) und Forchheim-Open aus.
Nach Angaben von Udo Güldner.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
Schachclub Forchheim
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20.08.2002
Am Dienstagabend richtete der SK Weilheim ein hochkarätiges Blitzturnier aus. Nach 15 Runden gewann IM Ivan Hausner vor FM Olaf Heinzel (jeweils 13,5) und IM Tomas Likavsky - 12,5. Es beteiligten sich 16 Schachfreunde.
Nach Angaben von Hans- Jaochim Spieker.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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20.08.2002
...des Schachvereins Recklinghausen-Süd 1946/61 vom 19. bis 25.8.02.
Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
13. Sommerpokal 2002
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20.08.2002
FM Olaf Heinzel, die Weilheimer Nummer 1 spielte mit Schwarz gegen IM Ivan Hausner ein scharfes Abspiel im Sveshnikov System. Obwohl beide kompromisslos auf Sieg spielten, endete die Partie nach etwas mehr als 4 Stunden Spielzeit remis. FM Dieter Pilz trat gegen den bis dahin etwas enttäuschenden IM Tomas Likavsky an. In einem sehr remislichem Endspiel bewies der junge Slowake, warum er als Favorit galt und setzte sich mit der besseren Endspieltechnik durch. Der für den SK Weilheim spielende Frantisek Lisko traf auf den österreichischen FM Helmut Kleissl. Frantisek beherrschte von Beginn an seinen Gegner. Mit zu nehmender Spielzeit verlor er aber immer mehr den Faden und musste sich am Ende sogar noch geschlagen geben. Im Weilheimer Vereinsduell traf die Nummer 2 Bernhard Bayer auf die Nummer 3 Marian Kantorik. Marian kam mit der gewählten Eröffnung nicht zu recht und geriet schon frühzeitig auf die Verliererstraße. Der sich in sehr guter Form befindende Bernhard ließ auch keine Zweifel mehr aufkommen und gewann locker. Der führende IM Petr Spacek traf auf den ELO Schwächsten Stefan Koth, der sich zur Zeit in guter Form befindet. Der frühe Spielbeginn war wohl Gift für Stefan, denn der Tabellenführer konnte ohne große Anstrengung seine Führung verteidigen. Die Tabelle zeigt nach 5 Runden einen souverän führenden Petr Spacek. Sehr erfreulich für den SK Weilheim ist der hervorragende 2. Platz von Bernhard Bayer und der 4. Platz von Olaf Heinzel. Marian Kantorik, Frantisek Lisko und auch Dieter Pilz werden mit ihrem Abschneiden nicht ganz zufrieden sein.
Nach Angaben von Hans-Joachim Spieker.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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Weiterlesen … 1. Internationales MZT Oberland Turnier (5. Runde)
20.08.2002
An den beiden Spitzenbrettern konnten setzten sich in der 7. Runde IM Dimitrij Bunzmann gegen IM Rafal Antoniewski sowie GM Harmen Jonkman gegen GM Ermenkov durch und liegen nun mit sechs Punkten an der Spitze des Feldes. Chancen auf den Turniersieg hat ebenfalls noch GM Roland Schmalz der mit 5,5 Punkten auf dem dritten Rang liegt.
Nach Angaben von Jürgen Lenz.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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20.08.2002
Alle reden vom Tag des Schachs in Deutschland, und das ist auch gut so! Ein Vorspiel hierzu findet bereits am 24./25.08. statt, dies ist quasi das "Wochenende des Schnellschachs"! In Apolda geht es für die Spitzenspieler um die Deutsche Schnellschach-Meisterschaft! Beim seit 1983 spielstärkebegrenzten Berliner AMAP wird (Schnell-)Schach als Breitensport gespielt. Die Voranmeldungen sind erneut dreistellig, aber noch sind Startplätze frei!
Nach Angaben von Olaf Ritz.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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20.08.2002
Beim WDR-Fernsehpreis spielten wie vor 20 Jahren Dr. Robert Hübner und Anatoly Karpow gegeneinander. 1983 war Anatoly noch Weltmeister und Robert die deutsche Nr. 1. Die Partie endete remis. Dr. Claus Spahn der Produzent der Sendung wurde vor der Sendung vom Geschäftsführer des DSB für sein 20 jähriges Fernsehengagement mit der höchsten Ehrung der Europäischen Schachförderation ausgezeichnet. Danach ging es los. Erstmals wurden 2 Partien gespielt. In beiden Partien war Herr Hübner besser präpariert, was sein geringerer Zeitverbrauch und seine sehr gute Stellung in der zweiten Weißpartie zeigten. Leider konnte er seine Vorteile nicht für einen Sieg nutzen, genau wie in den 26 Vergleichen in den 20 Jahren davor.Score ( =18 -8). Um die neue Trophäe, eine Statue aus dem antiken Griechenland, wurde danach wegen des unentschiedenen Standes geblitzt. Hier setzte sich Hübner mit Schwarz in einer Slawischen Verteidigung sicher und mit sehr gutem Spiel durch.
Weiterlesen … Dr. Hübner gewinnt erstmals nach 20 Jahren
20.08.2002
Der bis heute souverän aufspielende IM Petr Spacek gab ausgerechnet gegen den Tabellenletzten FM Helmuth Kleissl den ersten halben Zähler ab. In einer vorbereiteten Variante erreichte Helmuth Kleissl mit Schwarz ein sicheres Remis. FM Dieter Pilz trat gegen den bis dahin etwas glücklos spielenden IM Ivan Hausner an. Ivan Hausner versuchte alles um das Turmendspiel zu gewinnen. Da sich Dieter Pilz umsichtig verteidigte musste Ivan sich mit dem remis begnügen. Der für den SK Weilheim spielende Frantisek Lisko traf auf den Turnierfavoriten IM Tomas Likavsky, der unbedingt gewinnen musste um noch Chancen auf den Turniersieg zu haben. Trotz aller Anstrengungen konnte er den sicher spielenden Frantisek Lisko nicht besiegen und musste sich ins remis fügen. Im Weilheimer Vereinsduell traf die Nummer 1, FM Olaf Heinzel, auf die Nummer 3, Marian Kantorik. Olaf Heinzel setzte Marian Kantorik von Anfang an unter Druck und nach 5 Stunden Spielzeit gab Marian Kantorik seine hoffnungslose Stellung auf. Die Weilheimer Nummer 2 - Bernhard Bayer - traf auf den sich in guter Form befindenden Stefan Koth. Die beiden ELO-Schwächsten lieferten sich eine packende Kampfpartie, die nach knapp 6 Stunden doch noch remis endete. Nach 4 Runden führt IM Spacek mit 3,5 Punkten.
Nach Angaben von Hans-Joachim Spieker.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
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20.08.2002
...des Schachvereins Recklinghausen-Süd 1946/61 vom 19. bis 25.8.02. Auf der Homepage stehen z.Zt. jedoch nur Fotos zur Verfügung.
Nach Angaben von Franz Jittenmeier.
Norbert Heymann, Ref. ÖA DSB
13. Sommerpokal 2002
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