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Landesverbände: Entscheidungen der Schiedsgerichte

Die erstmalige Festsetzung einer Buße durch eine Berufungsinstanz ist eine Entscheidung, die mit Protest an die nächste Instanz angefochten werden kann.

Urteil BSA NRW vom 11.02.1978

Ein Antrag auf Sperre muss schriftlich gestellt werden und die gesamten Vorermittlungen einschließlich einer Stellungnahme des Betroffenen zum Sachverhalt enthalten.

Urteil BSA NRW vom 23.04.1988

Eine Mannschaft, die nach der Auslosung auf ihre Spielberechtigung verzichtet, wird auf ihrem Auslosungsplatz gestrichen. Die jeweiligen Gegner haben in der entsprechenden Runde spielfrei. Die Mannschaft verliert alle Berechtigungen. Die Bußgeld-Regelung ist anzuwenden. Die Zahl der Absteiger aus der betreffenden Gruppe vermindert sich entsprechend.

Urteil BSA NRW vom 09.11.1985

Das spielentscheidende Hineinreden in eine Partie durch einen Angehörigen des Vereins, der dadurch begünstigt wird, ist ein Regelverstoß, der die Verlusterklärung der betreffenden Partie für die Mannschaft des Hineinredners zur Folge haben muss. Dabei ist es unerheblich, ob der Eingriff tatsächlich entscheidend ist oder sein könnte.

Urteil BSA NRW vom 24.11.1995

Das Fehlverhalten eines Spielers muss immer vom Verein getragen werden.

Urteil BSA NRW vom 08.06.1974

Die Nominierung eines Spielers, der für ein höheres Turnier gemeldet worden ist, kann von dem meldenden Spielleiter zurückgenommen werden, wenn der Spieler in diesem Bereich nicht mehr startberechtigt ist.

Urteil BSA NRW vom 30.11.1969

Wer nicht mehr Mitglied eines Vereins ist, hat für diesen auch keine Spielberechtigung mehr.

Urteil BSA NRW vom 07.03.1981

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