Referat // Seniorenschach

Die Senioren spielen ihre eigenen Meisterschaften aus. Zuständig ist die Seniorenkommission unter der Leitung von Wolfgang Block.

Referent für Seniorenschach: Wolfgang Block
Graf-Berghe-von-Trips-Ring 58, 50169 Kerpen
02273-9386842
01590 1712451
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Aktuell im Fokus

20. off. Sen.-Einzelmeisterschaft v. Mecklenburg-Vorp. 2021

  • Datum: 01.12.2021 - 09.12.2021
  • Ort: Binz

Dorint Seehotel Binz-Therme Rügen, 18609 Ostseebad Binz

für Frauen ab Jahrgang 1966, Männer ab Jahrgang 1961

Anmeldungen (beschränkt auf vorerst 140 Teilnehmer) sind ab 10.06.2021 möglich.

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Nachrichten

29.11.2021
Unser Seniorenreferent Wolfgang Block feiert heute seinen 65. Geburtstag. Der Deutsche Schachbund gratuliert ihm ganz herzlich dazu und wünscht ihm privat viel Gesundheit und im Schach ein gutes Gelingen mit seinen Projekten im Seniorenschach! Block ist seit dem 1. Juni 2019 Seniorenreferent des Deutschen Schachbundes. Im Schachbund Nordrhein-Westfalen hatte er von April 2015 bis Oktober 2021 die gleiche Funktion inne. Darüber hinaus war er jahrelang als Schiedsrichter bei Schachturnieren tätig.

26.11.2021
Es war wieder soweit, das traditionelle Seniorenderby – der Jahrgang, der das 60. bei den Männern und das 55. Lebensjahr bei den Frauen vollendet – traf sich in Undeloh. Seit dem Jahr 2002 gibt es dieses Turnier. Nachdem der eigentliche Termin im März 2021 verschoben werden musste, fanden sich 22 Teilnehmer zum Turnier zusammen. Diesmal wurde gemeinsam mit dem Vorgängerjahrgang zusammen im Undeloher Hof gespielt und vor dem Spielhotel stellten sich die Teilnehmer beider Derbys dem Fotografen. Schon in den ersten Runden ließen die Favoriten den einen oder anderen halben Punkt liegen. Es wurde hart aber immer fair gekämpft, und so war der Turnierverlauf jederzeit spannend.

20.11.2021
In Undeloh am Rand der Lüneburger Heide wurden heute morgen gleich zwei Seniorenderbys gestartet, die Nummern 20 und 21 in der Geschichte der Seniorenderbys. Der Präsident des ausrichtenden Förderkreises der Senioren im DSB e.V. - Martin Sebastian – und der Referent für Seniorenschach des DSB – Wolfgang Block - begrüßten 16 Teilnehmer(innen) im Derby des Jahrgangs 1960 und 22 des Jahrgangs 1961. Als Favoriten gehen bei den „älteren“ drei Spieler mit einer ELO über 2000 ins Rennen, an der Spitze der Untergrombacher FM Bernd Schneider mit 2284, gefolgt von Uwe Rau (Fortuna Logabirum, 2161 ) und Siegmund Kolthoff ( SchVgg Blankenese, 2040 ).Im Jahrgang 1961 liegt die Favoritenbürde bei Bernd Wronn (FC St.Pauli, 2177), Klaus Welke (SF Nordost Berlin, 2166) und CM Christian Schatz (SC Freibauer-Heng, 2138) Für viele Teilnehmer ist es das erste Turnier oder sogar die erste Partie nach einer langen Pause. Bis zum kommenden Dienstag werden 7 Runden gespielt, ehe dann feststeht, wer diese Zwangspause am besten überstanden hat. Unser großer Dank geht an den Undeloher Hof, der es trotz schwieriger Zeiten ermöglicht, wieder Schach am Brett zu spielen und sich alle erdenkliche Mühe gibt, den Teilnehmern den Aufenthalt so gut wie möglich zu gestalten. Nach zwei Runden gibt es natürlich noch keine Tendenzen zu vermelden, aber immerhin die eine oder andere kleine Überraschung. Ein Blick auf den Jahrgang 61/66 zeigt, dass die drei Ersten der Setzliste schon Federn gelassen haben. Wir freuen uns auf den nächsten Tag. Martin Sebastian    

29.10.2021
Am Mittwoch ging in Dresden die 29. offene Sächsische Senioren-Einzelmeisterschaft zu Ende. Lange Zeit war unklar, ob das Turnier überhaupt stattfinden kann. Erst Mitte September wurde die Ausschreibung veröffentlicht. Coronabedingt musste die Teilnehmerzahl im Gasthof Coschütz wie im Vorjahr auf 49 begrenzt werden, es galt die 3-G-Regel „genesen – geimpft - getestet“. Unter diesen Bedingungen gingen letztlich 41 Teilnehmer an den Start, darunter leider nur 9 Spieler von außerhalb Sachsens. Immerhin sorgte Stef van Kesteren (Niederlande) für internationales Flair. Obwohl alle „ab 50“ eingeladen waren, fehlten Jungsenioren komplett, der jüngste Spieler war 60! Gleichwohl kam ein qualitativ ansprechendes Teilnehmerfeld zusammen. Die Startrangliste führte Erwin Böhm (SV Dresden-Leuben) an, gefolgt von Boris Rozov (vereinslos), Günter Weidlich (Fortschritt Pirna) und Joachim Knaak (Dresden-Leuben). Unbedingt zu rechnen war auch mit zwei Auswärtigen: Rainer Birk (Senioren Cottbus) und Hans-Rudolf Kreutzkamp (Union Eimsbuettel), dazu mit Bernhard Scheuermann (SV Dresden-Striesen) der jüngste Teilnehmer im Feld.

21.10.2021
Die Offene Senioren-Einzelmeisterschaft von Schleswig-Holstein wurde wieder im großen Saal des „Wat´n Hus“ mit dem wunderbaren Blick auf die Nordsee ausgetragen. Aufgrund der Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus war die Teilnehmerzahl auf 200 begrenzt und wurde bereits im Mai erreicht. Leider gab es noch etliche Absagen, so dass schließlich 168 Personen, darunter elf Frauen, den Kampf um den Turniersieg aufnahmen. Gäste aus Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und der Schweiz verliehen dem Turnier ein internationales Flair. Zu den Favoriten gehörten neben Vorjahressieger IM Klaus Klundt (SC Heusenstamm) drei weitere Spieler mit ELO > 2250: FM Christian Hess (FC St. Pauli), FM Jürgen Juhnke (HSK Lister Turm) und FM Dr. Bernd Baum (SC Fulda). Die Corona-Schutzmaßnahmen waren erträglich. Es galt 3G (genesen, geimpft, getestet). Da alle anderen geimpft waren, mussten lediglich fünf Spieler täglich einen Test, der vor Ort erfolgte, vorlegen. Schon in der zweiten Runde mussten einige der Favoriten ein Remis abgeben, so entwickelte sich ein spannender Kampf mit häufigem Wechsel an der Turnierspitze. In der letzten Runde trifft am Spitzenbrett der Triumphator der vergangenen Jahre, IM Klaus Klundt, mit den weißen Steinen und einem halben Punkt Rückstand auf einen „Frischling“: FM Hans-Joachim Vatter (SC Emmendingen) ist das erste Mal in Büsum dabei. Dieser verteidigt sich in der Französischen Partie mit der Rubinstein-Variante. Nach mehrfachem Abtausch und dem Festlegen der Bauern auf dem Damenflügel sieht Klaus Klundt keine siegverheißenden Ressourcen und bietet ein Remis an, sein Gegner schlägt ein. Der Frischling hat dem Platzhirsch Paroli geboten und seinen Vorsprung gehalten. Aber wird dies Remis zum Turniersieg reichen?

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