14. September 2026
Dr. Ana-Maria Valean begleitet das Team und berichtet hautnah. Die 3. FIDE Schach-Olympiade für Menschen mit Behinderung findet in Samarkand statt vom 11. - 17. September in insgesamt sieben Runden. Das deutsche Team besteht aus: Artur Kevorkov, David-Andrei Valean, Sergej Salov, Manuela Mekus und Günter Michalke. Trainer und Mannschaftskapitän ist Vinzent Spitzl. Das deutsche Team ist an Platz 6 der Setzliste von 41 Teams gesetzt. Der Elo-Durchschnitt des deutschen Teams ist bei 2108.
Der letzte Wettkampftag unserer Mannschaft in Samarkand begann früher als die vorherigen Spieltage. Die siebte und letzte Runde war bereits für 11:00 Uhr angesetzt. Unser Gegner: Venezuela.
Nach zwei verlorenen Runden hätte man vielleicht erwarten können, dass die Stimmung in der Mannschaft etwas gesunken war. Ganz im Gegenteil: Das Team hatte sich bereits am Vorabend noch einmal großartig mobilisiert und war fest entschlossen, in der letzten Runde noch einmal alles zu geben. Für Deutschland gingen Günter Michalke, Sergej Salov, David-Andrei Valean und Manuela Mekus an die Bretter.
Das Ergebnis am Ende:
Manuela war die Erste, die für Deutschland einen halben Punkt sicherte. Kurz darauf komplettierte Günter mit seinem Remis den ersten Mannschaftspunkt.
Auch an den vorderen Brettern wurde um wichtige Punkte gekämpft. Kuba setzte sich gegen Tschechien mit 2½:1½ durch, während Israel gegen die Gastgeber Usbekistan 1 mit 1½:2½ unterlag. Auch die Mongolei, unser Gegner vom Vortag, bestätigte noch einmal die gute Form der Mannschaft und gewann gegen Indien mit 2½:1½.
In dieser Konstellation war für unser Team klar: Wir wollten in dieser letzten Runde noch einmal möglichst viele Punkte sammeln und uns damit zumindest einen Platz unter den ersten zehn Mannschaften in der Endwertung sichern.
Den ersten vollen Punkt für unsere Mannschaft holte Sergej Salov. Er nutzte einen Fehler seines Gegners konsequent aus und setzte sich durch. Damit lag Deutschland bereits in Führung. Nach fast fünf Stunden Spielzeit und großem Einsatz ging auch die Partie von David-Andrei Valean zu Ende. In einer langen und umkämpften Partie behielt David die Nerven und konnte den entscheidenden Punkt zum 3:1-Endstand für Deutschland holen.
Damit war das am Vorabend gesetzte Ziel erreicht: Deutschland beendete die Para-Schacholympiade in Samarkand auf dem 10. Platz der Gesamtwertung.
Doch es gab noch einen weiteren Grund zum Feiern: David-Andrei Valean gewann am vierten Brett die Silbermedaille in der Einzelwertung.
Nach der abendlichen Siegerehrung traf sich die Mannschaft noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. In gemütlicher Atmosphäre sprachen wir über die vergangenen Tage, tauschten unsere Eindrücke aus und erzählten uns von den Erlebnissen des Turniers. Der Blick geht bereits nach vorne. Das nächste Ziel ist klar: Bei der nächsten Para-Schacholympiade 2028 in Abu Dhabi soll eine noch bessere Platzierung erreicht werden. Dafür gibt es bereits einige Ideen und Ansätze, die in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam mit dem Inklusionsbeauftragten Gert Schulz besprochen und weiterentwickelt werden sollen.
So kehrt die deutsche Mannschaft aus Samarkand nicht nur mit einer individuellen Silbermedaille und einer deutlich besseren Platzierung als in den vergangenen Jahren zurück. Im Gepäck sind auch zahlreiche schöne Erinnerungen, besondere Erlebnisse und wertvolle Begegnungen. Vor allem bleibt das Gefühl, Teil eines außergewöhnlichen Wettbewerbs gewesen zu sein. Die Organisatoren haben den Teilnehmern ein besonderes Gefühl der Inklusion und Gemeinschaft vermittelt. Und innerhalb unserer Mannschaft sind während dieser gemeinsamen Tage Freundschaften entstanden, die weit über das Schachbrett hinausgehen.
Update: 17.09.2026 10:32 Uhr
Nach einem vielversprechenden Start mit zwei Siegen und zwei Remis ist das deutsche Para-Team inzwischen in der zweiten Hälfte des Turniers angekommen. Doch die vergangenen beiden Runden verliefen leider nicht nach Wunsch.
Deutschland verlor in der 5. Runde gegen die IBCA. In der 6. Runde musste nun die zweite Niederlage in Folge hingenommen werden – diesmal gegen die Mongolei.
Mit den letzten motivierenden Worten des Trainers und der Delegationsleiterin gingen unsere vier Spieler konzentriert und mit viel Kampfgeist in die Begegnung. Das Ziel war klar: um jeden Punkt zu kämpfen.
Leider reichte es am Ende nicht für Deutschland: Mongolei – Deutschland 2½ : 1½.
Artur Kevorkov und Manuela Mekus konnten sich gegen ihre Gegner leider nicht durchsetzen. Günter Michalke hingegen konnte einen wichtigen Sieg für Deutschland erringen, während David-Andrei Valean mit einem Remis einen halben Punkt beisteuerte.
Nach der gestrigen Partie wurde bei den Gesprächen am Abend gemeinsam Bilanz gezogen. Die Erkenntnis war eindeutig: In jeder einzelnen Partie der bisherigen sechs Runden wäre noch etwas mehr möglich gewesen. Jeder Spieler, aber auch der Trainer, hat dies offen reflektiert und seinen Teil der Verantwortung übernommen.
Jetzt heißt es, die letzten Kräfte zu mobilisieren und noch einmal gemeinsam zu kämpfen. Die 7. Runde steht bereits vor der Tür: Am Donnerstag, den 17. September, um 11:00 Uhr geht es weiter gegen Venezuela.
Aktuell liegt Deutschland auf Rang 17. Ein Podiumsplatz ist nicht mehr zu erreichen. Nun gilt es, mit einem starken Endspurt noch die obere Hälfte der Schlusswertung zu erreichen.
Update: 16.09.2026 09:14 Uhr
Die Schacholympiade in Samarkand ist weit mehr als ein sportliches Ereignis. Sie ist ein Ort der Begegnung, der Freundschaft und des kulturellen Austauschs – und eine besondere Gelegenheit, die verbindende Kraft des Schachs zu erleben.
In diesem Sinne ist der Geist der Inklusion bereits deutlich spürbar. Gestern sind die ersten Delegationen der professionellen Schachspielerinnen und Schachspieler eingetroffen, die an der 46th FIDE Chess Olympiad im Open- und im Frauenwettbewerb teilnehmen werden. In unserem Hotel sind unter anderem die Delegationen aus der Ukraine, Indien und Großbritannien sowie GM Vishy Anand, der Interimspräsident der FIDE, untergebracht. Erste Kontakte wurden bereits geknüpft, und im Hotel waren schon die ersten Begegnungen zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der beiden Olympiaden zu beobachten.
Nach den intensiven Partien der vergangenen Tage stand für die deutsche Delegation am 6. Tag zunächst etwas Abwechslung auf dem Programm. Nachdem wir am Vorabend gemeinsam mit unserem Trainer Vinzent Spitzl die Partien der 4. Runde analysiert und die Strategie für die nächste Runde besprochen hatten, bot sich einigen Teammitgliedern die Gelegenheit, bei einem kurzen Besuch der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Samarkands neue Energie zu tanken und weitere schöne Eindrücke von dieser faszinierenden Stadt zu sammeln.
Am Mittag ging es zurück an die Vorbereitung. Selbstbewusst und konzentriert machten wir uns schließlich auf den Weg zur Begegnung gegen IBCA, das mit einer international stark besetzten Mannschaft antrat. Die Spielerinnen und Spieler kommen unter anderem aus Polen, Rumänien und Montenegro. Mit einer durchschnittlichen Elo-Zahl von 2137 war das Team als Nummer 4 der Setzliste ins Turnier gestartet und stellte damit eine anspruchsvolle Herausforderung für unsere Mannschaft dar.
Folgende vier Partien wurden gespielt:
Besonders bitter verlief die Partie von Manuela Mekus. Sie kämpfte gegen den im Elo-Rating höher eingestuften Michal Racis, musste sich nach fast eineinhalb Stunden Spielzeit jedoch geschlagen geben.
Für einen wichtigen halben Punkt sorgte IM Sergej Salov. Den einzigen deutschen Sieg des Mannschaftskampfes erzielte David-Andrei Valean. Gegen Weronika Racis zeigte er eine überzeugende Leistung und setzte sich verdient durch.
Auch Artur Kevorkov kämpfte lange. In einer harten Partie setzte sich am Ende jedoch Predrag Nikac durch und sicherte sich den Sieg.
Damit stand das Endergebnis fest: Deutschland 1½ – 2½ IBCA.
An Tag 7 wartet mit der Mongolei bereits die nächste Herausforderung auf unsere Mannschaft. Unser Ziel bleibt klar: Mit Einsatz, Teamgeist und Konzentration wollen wir die Chance nutzen, wieder unter die besten Mannschaften vorzurücken.
Update: 15.09.2026 13:14 Uhr
Am 14. September 2026 stand für die deutsche Mannschaft die vierte Runde auf dem Programm. Um 15:00 Uhr traf Deutschland auf das Team aus Tschechien. Wie bereits am Vortag endete der spannende Mannschaftskampf mit einem 2:2-Unentschieden.
Am vierten Brett zeigte Manuela Mekus erneut eine starke Leistung. Gegen WFM Anna Ryvova erkämpfte sie ein Remis und setzte damit ihre beeindruckende Serie fort. Nach vier Runden stehen für Manuela bereits zwei Siege und zwei Remis zu Buche. Eine starke Leistung!
Am dritten Brett traf IM Sergej Salov auf FM Vít Václav Valenta. Nach einer interessanten Partie einigten sich beide Spieler auf ein Remis (½:½).
Für einen wichtigen Punkt sorgte am ersten Brett Artur Kevorkov. Gegen den IM Milan Orsag zeigte Artur eine überzeugende Leistung und konnte seine Partie gewinnen. Damit brachte er die deutsche Mannschaft zwischenzeitlich auf Siegeskurs. Artur spielt bislang ein herausragendes Turnier: Mit 3,5 Punkten aus vier Partien und einer Elo-Performance von 2473 liegt er aktuell auf dem zweiten Platz im Rennen um die Medaillen am ersten Brett.
Besonders spannend wurde es anschließend am zweiten Brett. Günter Michalke kam in dieser Runde erstmals bei dieser Olympiade für die deutsche Mannschaft zum Einsatz. Gegen den IM Milan Babula sah es lange nach einem Remis aus. Am Ende konnte sich jedoch der erfahrene Tscheche durchsetzen.
Damit stand das Endergebnis fest: Deutschland – Tschechien 2:2.
Auch wenn es erneut nicht zum Mannschaftssieg reichte, kann die deutsche Mannschaft mit dem bisherigen Turnierverlauf sehr zufrieden sein. Gegen einen starken Gegner erkämpfte Deutschland einen weiteren wichtigen Mannschaftspunkt und bleibt damit weiterhin auf Erfolgskurs. Nach vier Runden hat das deutsche Team sechs von insgesamt acht möglichen Mannschaftspunkten gesammelt.
Nun richtet sich der Blick bereits auf die fünfte Runde. Dort wartet mit der IBCA (International Braille Chess Association) der nächste Gegner auf die deutsche Mannschaft.
Geschrieben von Manuela Mekus:
Im Duell Indien gegen Deutschland endete der Mannschaftskampf mit einem 2:2-Unentschieden.
Zuerst gewann Manuela Mekus ihre Partie am 4. Brett gegen Megha Chakraborty, die in Zeitnot einen Fehler machte.
Am 3. Brett musste sich dann leider David Valean gegen Joshi Aryan geschlagen geben.
Am 2. Brett spielte Sergej Salov gegen Gangolli Kishan. Diese Partie endete remis, wobei für Sergej Salov durchaus mehr drin gewesen wäre.
Nun musste am 1. Brett Artur Kevorkov unbedingt ein Remis erzielen, sonst hätte die erste Mannschaftsniederlage für das deutsche Team gedroht. Artur spielte gegen Kutwal Shashikant und stand zunächst deutlich schlechter. Es sah also nach einer Niederlage aus. Doch Artur zeigte, dass er ein großer Kämpfer ist, und konnte seine Partie noch zu einem Remis retten.
Damit stand das Endergebnis Indien gegen Deutschland mit 2:2 fest.
Das deutsche Team bleibt damit weiter auf Erfolgskurs, auch wenn es heute einen kleinen Dämpfer gab. Trotzdem können die Spieler stolz auf ihre bisherige Leistung sein: Von 6 möglichen Punkten hat das deutsche Team bislang 5 Punkte erreicht.
Die deutsche Mannschaft hat bei der 3. FIDE-Schacholympiade für Menschen mit Behinderungen in Samarkand auch in der zweiten Runde ihre Stärke unter Beweis gestellt. Gegen Kasachstan setzte sich das deutsche Team am 12. September mit 3:1 durch und feierte damit den zweiten Mannschaftssieg im Turnier.
Der Erfolg war vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung: An allen vier Brettern holte Deutschland Punkte. Artur Kevorkov gewann gegen FM Serik Soltanov, während IM Sergej Salov gegen FM Alimzhan Ayapov ein wichtiges Remis erzielte. Am dritten Brett setzte sich David-Andrei Valean gegen Bakytzhan Maikenov durch. Manuela Mekus komplettierte das starke Ergebnis mit einem Remis gegen Aiganym Kambarova.
Damit lautete das Gesamtergebnis:
Deutschland – Kasachstan 3:1
Zwei Siege aus zwei Begegnungen bedeuten 4 Mannschaftspunkte für Deutschland. Besonders überzeugend: Das Team blieb auch in der zweiten Runde an keinem Brett ohne Punkte und zeigte damit einmal mehr, dass der Erfolg auf einer starken Gesamtleistung der Mannschaft beruht.
Am Sonntag wartet mit Indien der nächste starke Gegner. Die deutsche Mannschaft wird versuchen, ihren erfolgreichen Lauf fortzusetzen und auch in der dritten Runde wichtige Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln.
Die deutsche Mannschaft ist mit einem beeindruckenden Ergebnis in die dritte Schach-Olympiade für Menschen mit Behinderung in Samarkand, Usbekistan, gestartet. In der ersten Runde setzte sich das Team souverän mit 4:0 gegen Myanmar durch und feierte damit einen perfekten Auftakt in das Turnier. Mit diesem klaren Sieg steht Deutschland nach der ersten Runde an der Spitze der Tabelle – punktgleich mit den Teams aus den USA, der Ukraine, Usbekistan 1 und Ungarn.
Nach der intensiven Vorbereitung gemeinsam mit Trainer Vinzent Spitzl zeigte sich die deutsche Mannschaft von Beginn an konzentriert und gut eingestellt.
Für Deutschland spielten:
Am morgigen Spieltag steht mit Kasachstan bereits die nächste Herausforderung bevor. Nach dem erfolgreichen Auftakt gilt es, die konzentrierte Leistung fortzusetzen und erneut wichtige Punkte für die Mannschaft zu sichern.
Die deutsche Nationalmannschaft für die Schacholympiade für Menschen mit Behinderungen ist heute gut in Samarkand angekommen. Nach einer langen und anstrengenden Anreise sind alle Mannschaftsmitglieder froh, sicher in Usbekistan angekommen zu sein und nun gemeinsam die ersten Eindrücke vor Ort sammeln zu können.
Diese fallen durchweg positiv aus. Die Menschen in Samarkand begegnen uns ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Auch die Anreise vom Flughafen zum Hotel verlief reibungslos und war bestens organisiert. Das Organisationsteam der Olympiade sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels empfingen die deutsche Delegation herzlich. Trotz der Müdigkeit nach der langen Reise entstand so bereits bei der Ankunft das Gefühl, willkommen und gut aufgehoben zu sein.
Untergebracht ist die deutsche Mannschaft im Fünf-Sterne-Hotel Silk Road by Minyoun. Die Unterkunft bietet hervorragende Bedingungen für die kommenden Turniertage. Die Zimmer sind großzügig und komfortabel und bieten einen schönen Blick auf den Rowing Canal, einen künstlich angelegten Ruderkanal, der unmittelbar am Hotelgelände entlangführt.
Auch kulinarisch sind wir mit dem Hotel sehr zufrieden: Das Essen ist abwechslungsreich und bietet eine große und interessante Auswahl. So findet jeder etwas Passendes, und auch für die kommenden Turniertage sind wir bestens versorgt.
Für Erholung und sportliche Aktivitäten stehen ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Wer nach der langen Anreise noch Energie hat oder sich vor und nach den Partien etwas Bewegung gönnen möchte, kann das moderne Fitnesszentrum nutzen, in einem der beiden Swimmingpools schwimmen oder einen Spaziergang durch die weitläufige Hotelanlage unternehmen. Gerade während eines Turniers sind solche Möglichkeiten wertvoll, um zwischen den Partien den Kopf freizubekommen, neue Kraft zu tanken und sich auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten.
Der erste Tag in Samarkand war geprägt von zahlreichen neuen Eindrücken, organisatorischen Aufgaben, ersten Begegnungen und natürlich auch einer gewissen Vorfreude auf das bevorstehende Turnier. Am Abend wurden wir alle herzlich zur Eröffnungsfeier der Olympiade empfangen. Dort konnten wir einen eindrucksvollen Einblick in die Kultur und Tradition Usbekistans gewinnen. Mit farbenprächtigen Kostümen, traditionellen Tänzen und Gesängen sowie viel Energie und Lebensfreude wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm geboten.
Für uns war die Eröffnungsfeier ein schöner Abschluss dieses ersten Tages und zugleich ein besonderer Moment, die Atmosphäre der Olympiade und die Gastfreundschaft unseres Gastgeberlandes unmittelbar zu erleben.
Mit Vorfreude und Spannung blicken wir bereits auf den morgigen ersten Wettkampftag. Am 11. September wartet dann die erste sportliche Herausforderung auf die deutsche Mannschaft. Um 15:00 Uhr Ortszeit beginnt die erste Runde der Olympiade. Das deutsche Team trifft dabei auf Myanmar.
// Archiv: DSB-Nachrichten - Nationalmannschaft // ID 37145