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4. ND-Damenschachgala am 26. November 2009

von Frank Hoppe

Frank Hoppe

Die Tageszeitung "Neues Deutschland" (ND) gehört zu den Medien, die sehr viel Schach publizieren und damit eine führende Position auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt abseits der Schachpresse einnehmen. Das ist die eine Seite.
Durch ihre Vergangenheit und die Nähe zur Partei "Die Linke" hat sie in Deutschland einen schweren Stand. In der DDR war das ND das Zentralorgan der SED. Reden aus dem Politbüro wurden im Wortlaut veröffentlicht, Erfolgsmeldungen aus DDR-Betrieben bekamen große Aufmacher. Eine hervorragende Quelle für den Staatsbürgerkunde-Unterricht in der Schule.
Doch nicht nur innenpolitisch war das Blatt federführend in der DDR. Auch die Sportseiten waren mit die besten auf dem DDR-Zeitungsmarkt (vom Fachblatt "Deutsches Sportecho" mal abgesehen). Und sie waren in der Regel auch meine einzige Lektüre in dieser großformatigen Zeitung, die meine Eltern neben "Junge Welt" und "Berliner Zeitung" abonniert hatten.

Nach der Wende ging es in der DDR erstmal rapide abwärts. Davon waren auch die Tageszeitungen betroffen. Das ND verlor massenhaft Leser und Abonnenten. Die Auflage fiel von 1,1 Millionen Exemplare auf derzeit knapp über 40.000. In den letzten Monaten gingen auch Meldungen durch die Presse, das das ND vor dem Aus stünde, wenn die Abonnentenzahl nicht steigen würde.

Keine Berührungsängste hat der Deutsche Schachbund mit dem ND. Auch in diesem Jahr saß der DSB mit im Boot, als die "sozialistische Tageszeitung" zum vierten Mal ihr Damenschachturnier durchführte.

Chronik der ND-Damenschachturniere

2006 Elisabeth Pähtz. In den Räumen der Lasker Gesellschaft in Berlin nahmen Elisabeth Pähtz, Melanie Ohme, Monika Seps und Inna Gaponenko am Turnier teil. Pähtz siegte. Mehr Informationen

2007 Elisabeth Pähtz. Neben Pähtz traten noch Iweta Rajlich, Tina Mietzner und Monika Seps an. Gespielt wurde wieder bei der Lasker Gesellschaft Mehr Informationen

2008 Anna Musitschuk. Im ND-Verlagsgebäude spielten neben Musitschuk noch Anna Zatonskich, Almira Skripchenko und Elisabeth Pähtz. Mehr Informationen

Frank Hoppe

Zum zweiten Mal war das ND-Verlagsgebäude am Franz-Mehring-Platz die Austragungsstätte. Hier hat die Redaktion seit 1972, mit einer Unterbrechnung von 1993 bis 2005, ihr Domizil. Im Foyer wies ein großes Schild auf die Veranstaltung im Münzenberg-Saal im ersten Obergeschoß hin. In den Nebenräumen, u.a. dem Münzenberg-Saal 2 wo Arik Braun die Partien kommentierte, fand ein Kinderturnier statt und konnten selbst Partien gespielt werden.

Frank Hoppe
Rechts ist der Eingang zum Münzenberg-Saal. Hinten sieht man die Tische vom Büfett. An den Wänden hängen Erinnerungen an den "Palast der Republik".

Für den Aufbau und die Installation der Übetragungstechnik waren bereits seit dem frühen Morgen Guido Feldmann und Felix Fürnhammer vor Ort, tatkräftig unterstützt von Dr. Dirk Jordan. Der Österreicher Fürnhammer betreibt die Internetseiten ichess.de und war für die Übertragung der Partien ins Internet und in beiden Räumen verantwortlich. Ein erster Test, eine Partie Feldmann gegen Jordan und ein Selbstversuch von mir, klappten vorzüglich. Der Euphorie folgte aber bald die Ernüchterung. Fürnhammer bekam keinen Zugriff mehr auf seinen Internetserver. Wie sich in den nächsten Minuten herausstellte, hatte der Server-Betreiber mitten am Tag eine Wartung angesetzt - von 14.30 bis 15.00 Uhr. Eigentlich ein Unding, so etwas in der Hochzeit der Zugriffe durchzuführen. Jeder halbwegs vernünftige Betreiber nutzt dazu die wenig frequentierten Nachtstunden.
Noch viel schlimmer war dann aber, das sich die Wartung offensichtlich bis in die späten Abendstunden hinzog. Fürnhammer verzichtete deshalb auf eine Internetübetragung der Partien. Er hätte ja auch mich oder Guido Feldmann fragen können, ob wir die Übertragung über den DSB-Server machen. Der Umzug hätte nicht länger als zehn Minuten gedauert.
Leider kam niemand auf diese Idee. Auch ich nicht. Wobei ich erst am Veranstaltungsende erfahren hatte, das garnichts ins Internet übertragen wurde.

Wie sich am nächsten Tag herausstellte, hatte die Firma Hetzner den von Fürnhammer gemieteten Server wegen einer "Internet-Attacke" deaktiviert. Die angebliche Attacke waren wohl eher die explodierenden Besucherzahlen, die den von mir veröffentlichten Link für den "Angriff" nutzten.
Ich kann mich noch erinnern, das Fürnhammer beim Berliner Großmeisterturnier im Juli seinen Anbieter gelobt hatte. Damals gab es kurzzeitig Probleme bei der Erreichbarkeit im vom Berliner Schachverband genutzten Hostingtarif, weil ich nicht mit einem Ansturm gerechnet hatte. Mit Hilfe des Hosters fand ich damals eine Lösung.

Die Übertragung vor Ort klappte dafür reibungslos. Die lief über eine lokal installierte Server-Software. Wäre die IP-Adresse von Fürnhammer's Rechner bekannt gewesen, wäre zumindest die Internetgemeinde noch in den Genuß der Partieverfolgung gekommen.

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Guido Feldmann und Dirk Jordan testen die Übertragung
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Felix Fürnhammer kämpft mit den plötzlich auftretenden Schwierigkeiten

Das Turnier

Vier Damen waren wieder zur Schachgala eingeladen worden. Nur die Vorzeigefrau des deutschen Schachsports, Elisabeth Pähtz, nahm an allen vier Veranstaltungen seit 2006 teil. Titelverteigerin Anna Musitschuk war das zweite Mal dabei. Die beiden anderen jungen Damen, Anna Scharewitsch und Maria Schöne, feierten ihre Premiere auf der ND-Bühne.

Kurz nach 15.30 Uhr eröffnete ND-Geschäftsführer Olaf Koppe die 4. ND-Damenschachgala. Nachdem Sport-Ressortleiter Jirka Grahl weitere Ausführungen machte, übernahm DSB-Sportdirektor Horst Metzing die Regie, gab die Spielbedingungen bekannt und nahm die Auslosung vor.
Gespielt werden sollte zuerst eine Vorrunde "Jede gegen Jede" und anschließend ein doppelrundiges Finale und ein ebenso doppelrundiges Spiel um Platz 3. In der Vorrunde betrug die Bedenkzeit 10+5 (10 Minuten Grundbedenkzeit und 5 Sekunden zusätzlich je Zug) je Spielerin, in der Finalrunde 15+10. Sollte die Finalrunde 1:1 ausgehen, gibt es eine Verlängerung von zwei Blitzpartien 3+2. Enden auch diese 1:1 gibt es eine alles entscheidende Blitzpartie mit 5 gegen 4 Minuten, wobei Schwarz ein Remis zum Gesamtsieg reicht.

Horst Metzing erklärt die Spielbestimmungen

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Auslosung der Startnummern

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Bei der Auslosung wurden die Regeln der Wahrscheinlichkeitstheorie unfreiwillig außer Kraft gesetzt, als die Protagonistinnen der Reihe nach die Nummern 1 bis 4 zogen. Das Parfüm, an dem die Startnummer befestigt war, durften die Damen natürlich behalten...

In Runde 1 trafen Anna Musitschuk auf Maria Schöne und Anna Scharewitsch auf Elisabeth Pähtz. Nebenan im zweiten Münzenberg-Saal gingen die Meinungen zu den Stellungen weit auseinander. Musitschuk warf ihre Armee so weit nach vorn, das Maria Schöne schon abgeschrieben wurde. Doch Zählbares erreichte die Slowenin nicht. Schöne verteidigte sich tapfer und erhielt sogar zwei Mehrbauern. Bei der Verwertung zeigte sie aber Defizite und mußte sich mit einem Remis begnügen. Schon das war nicht unbedingt zu erwarten gewesen zwischen der stärksten und der schwächsten Teilnehmerin des Turniers.
Am anderen Brett trennte sich Elisabeth Pähtz ebenfalls friedlich. In der Schlußstellung hätte sie aber mit einem Figurenopfer (für mindestens einen, maximal drei Bauern) noch ein Feuer auf dem Brett entfachen können.

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Anna Musitschuk hatte Weiß und Angriff und gewann trotzdem nicht.

1. Runde: Musitschuk - Schöne, Scharewitsch - Pähtz

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Arik Braun kommentiert

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GM Arik Braun und die Projektion der Partien

In einem Nebenraum wurde während der Vorrunde ein Turnier mit 14 Kindern durchgeführt. Bettina Bensch, Mitglied im Berliner Jugendausschuß und Geschäftsführerin der Geschäftsstelle des Berliner Schachverbandes, leitete dieses Turnier.

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Bettina Bensch hinten rechts am Tisch. Frank Kimpinsky (SV Empor) beugt sich zu ihr runter. Jirka Grahl (mitte stehend) beobachtet das Geschehen.

2. Runde

Jetzt sollte bereits die Vorentcheidung fallen. Bei so einem kurzen Turnier kann jede Niederlage schon das Aus bedeuten. Die beiden Favoritinnen Anna Musitschuk und Elisabeth Pähtz waren die Unglücklichen. Elisabeth Pähtz verlief sich mit einem schwarzen Turm auf h1 und mußte sich bald von diesem trennen. Maria Schöne lavierte ihre Nationalmannschaftskameradin mit der Mehrqualität zu Tode und trug den Sieg davon.
Damit standen zwei Damen kurz vor dem Finale, mit denen vor Turnierbeginn nicht unbedingt zu rechnen war. Da Scharewitsch und Schöne in der dritten Runde gegeneinander antreten mußte, spekulierte die Turnierleitung über die Art des zu erwartenden Remis: "Müssen wir Sanktionen verhängen bei Kurzremis? Wissen die Spielerinnen, das ein Remis reicht? Frauen machen keine Kurzremisen. Sie kämpfen aus!"

2. Runde: Musitschuk - Scharewitsch, Schöne - Pähtz

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Die Technik: Guido Feldmann und Felix Fürnhammer

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Frank Hoppe
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Raj Tischbierek, Horst Metzing und Dirk Jordan

3. Runde

Mit einem Kurzremis wurde die Turnierleitung dann doch nicht konfrontiert. Anna Scharewitsch und Maria Schöne kämpften ihre Partie - na ja - aus. Die Abbruchstellung barg bei ungleicher Materialverteilung noch viel Zündstoff und die Vorteile lagen eher bei Maria Schöne.
Am anderen Brett manövrierte Elisabeth Pähtz in einem völlig ausgeglichenen Läuferendspiel Anna Musitschuk aus.

Pl. Spielerin DWZ Verein 1 2 3 4 Pkt.
1. WIM Maria Schöne 2193 Erfurter SK x ½ 1 ½ 2,0
2. WGM Anna Scharewitsch 2271 USV Volksbank Halle ½ x ½ 1 2,0
3. WGM Elisabeth Pähtz 2466 SC Eppingen 0 ½ x 1 1,5
4. WGM Anna Musitschuk 2492 SC Eppingen ½ 0 0 x 0,5

3. Runde: Scharewitsch - Schöne, Pähtz - Musitschuk

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Anna Scharewitsch - Maria Schöne

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Elisabeth Pähtz - Anna Musitschuk

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Elisabeth Pähtz

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3. Runde: Scharewitsch - Schöne, Pähtz - Musitschuk

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Elisabeth Pähtz

Zwischenspiel

Nach der Vorrunde war eine etwa einstündige Pause angesetzt und die Zuschauer und Spieler(innen) konnten sich mit belegten Broten, Hähnchenschenkeln und Kuchen kostenlos versorgen. Nur für die Getränke mußte ein Obolus von einem Euro entrichtet werden, egal ob das ein halber Liter Bier oder 0,2 Liter Saft war. Die anwesenden Kinder bekamen aber auch die Flüssigkeiten kostenlos (außer Alkohol natürlich). Das Kinder vorgeschickt wurden, um die Eltern oder Betreuer zu versorgen, ist allerdings nur ein Gerücht...

Nicht bei jedem Gast war die Nachricht vom freien Imbiß angekommen. So fragte mich doch glatt jemand mit dem vollen Teller in der Hand, wo er denn die Kasse finde.

Wenig vom Speisenangebot konnten die vier Schachmeisterinnen wahrnehmen. Anna Scharewitsch und Maria Schöne traten im Uhren-Handicapblitz gegen 13 Kinder, wobei sie alle Bretter im Wechsel gleichzeitig bedienen mußten. Auf den Videos kann man sehen, das dabei ihre Kondition ganz schön gefordert wurde. Trotzdem gaben sie nur einen halben Punkt ab.

Maria Schöne und Anna Scharewitsch beim Simultan

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Anna Scharewitsch beim Fachsimpeln mit dem Nachwuchs

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Anna Scharewitsch und Maria Schöne in Eile

Auf der Bühne traten inzwischen vier ND-Leser, die bei einem Preisausschreiben gewonnen hatten, gegen die beiden anderen Damen an. Dr. Herbert Mayer (DWZ 1846, SC Rochade Berlin) und Andreas Gude (vereinslos) durften Anna Musitschuk herausfordern, Karl-Heinz Ziebarth (vereinslos) bekam es mit Elisabeth Pähtz zu tun. Der vierte Gewinner, Dr. Helmut Pöltelt (DWZ 1504, SC Eintracht Berlin), war zu diesem Zeitpunkt wohl schon abgereist oder gerade nicht in der Nähe. GM Raj Tischbierek ließ sich vom ND-Redakteur Jirka Grahl nicht lange bitten und nahm den Platz Pöltelt's ein.

Die beiden vereinslosen Gewinner sind zwar nur Hobby-Schachspieler, haben aber bereits Vereinserfahrung gemacht. Ziebarth spielte zuletzt vor 13 Jahren für kurze Zeit beim SC Friesen Lichtenberg, Gude war vor zwanzig Jahren Mitglied bei der HSG Humboldt-Uni und hatte die Leistungsklasse 2 (zwischen DWZ 1740 und 1965). Beide verloren ihre Partien, genau wie Herbert Mayer, der danach mit Vereinskollege und Schachjournalist Dagobert Kohlmeyer in seinen Verein abdüste, wo es für ihn noch um die Blitz-Vereinsmeisterschaft ging.

Dr. Herbert Mayer - Anna Musitschuk, Karl-Heinz Ziebarth - Elisabeth Pähtz

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Dr. Herbert Mayer - Anna Musitschuk

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Raj Tischbierek - Elisabeth Pähtz

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Elisabeth Pähtz hätte sich eine leichtere Aufwärmrunde gewünscht

Finalrunde

Im Duell um Platz 3 hatte Elisabeth Pähtz keine Chance gegen Anna Musitschuk. Nachdem sie die erste Partie mit Weiß verdorben hatte, ging sie mit Schwarz unter.
Spannender verlief der Kampf um Platz 1. Nach einem Remis in der ersten Partie, stand Anna Scharewitsch in der zweiten Partie mit Weiß praktisch auf Verlust. Maria Schöne hatte zwei gesunde Mehrbauern und die Zuschauer warteten auf die Aufgabe der Weißrussin. Die dachte aber nicht daran und spielte munter weiter.
Wenig später fiel die Übertragung der Partie aus. Eine der Spielerinnen hatte einmal die Uhr nicht gedrückt, wodurch die Zugübermittlung an den PC gestört wurde. Die Zuschauer standen von ihren Sitzen auf und verfolgten das Geschehen am Brett stehend weiter.
Scharewitsch schaffte noch das unerwartete Remis und bekam die Chance auf eine dritte, alles entscheidende Partie.

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Dirk Jordan stellt die Uhr für die nächste Tiebreak-Partie

1. Finale: Anna Scharewitsch - Maria Schöne, Anna Musitschuk - Elisabeth Pähtz

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Maria Schöne

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2. Finale: Maria Schöne - Anna Scharewitsch

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2. Tiebreak-Partie: Anna Scharewitsch - Maria Schöne

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Anna Scharewitsch hatte das Losglück auf ihrer Seite und durfte entscheiden, ob sie lieber Weiß mit 5 Minuten oder Schwarz mit 4 Minuten spielen möchte. Sie entschied sich für Schwarz, weil ihr damit ein Unentschieden zum Gesamtsieg reichen würde. Dieses erreichte sie auch nach einem Figurenopfer auf g2 mit anschließendem Dauerschach.

3. Tiebreak-Partie: Maria Schöne - Anna Scharewitsch

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Anna Musitschuk, Olaf Koppe, Elisabeth Pähtz, Maria Schöne und Anna Scharewitsch
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Siegerin Anna Scharewitsch erhielt 750 Euro
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Maria Schöne auf Platz 2 wurde mit 500 Euro belohnt
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300 Euro für die drittplazierte Anna Musitschuk
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Elisabeth Pähtz wurde Vierte und bekam 150 Euro

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