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peter am :

Bootsfahrt,Kamingespräche,Schachturnier,Galaveranstaltung,Ehrungen.
Reicht eine Pfandflasche Beitragserhöhung je Monat aus?
Das A und O ist immer die Außendarstellung , dass ist sicher gut gelungen, auf Inhalte kommt es da nicht an.Eigentlich zwei Pfandflaschen wert.
Dazu die schönen Reden von gleich zwei Ehrenpräsidenten.
Wenn unsere Spitzensportler nicht gerade Gala sind aber Galafeiern können wir Schächer.
Glückwunsch für die gelungene Veranstaltung.

Dirk Koch am :

Ein interessanter Beitrag, der mir aber, aus meiner Sicht, in einer Hinsicht zu sehr "abdriftet". Das Thema "elektronischer Betrug" scheint mir aktuell ein wenig "aufgebauscht". Die meisten Hobbysportler, und die machen mehr als 90% aller Schachspieler aus, fröhnen ihrem Hobby und die Schönheit ihrer Partien, des Schachspiels als solches, ist ihnen wichtig. Einem Schachspieler mit einer DWZ von 1800 würde es auch kaum helfen, würde er einen "Tipp" von einem Schachprogramm mit einer ELO-Performance von 2600 oder höher erhalten. Er würde die positionellen Ideen (die 70% einer Schachpartie ausmachen) wohl kaum verstehen und hätte 4 Züge später schon wieder "gepatzt". Im Spitzensport unterstelle ich den meisten Schachspielern, dass sie ebenfalls ohne solches Hilfswerk auskommen. Nur, weil es technisch möglich ist, heißt das nicht im Umkehrschluss, dass man auch davon Gebrauch macht. Wegen einiger weniger schwarzer Schafe wird also nun ein ganzes Sammelsurium an Aktionen geplant, bis hin zur Handyabgabe, vermutlich auch noch in der Kreisklasse. Schach ist ein Hobby, und es soll in erster Linie Spaß machen. Und wenn mein Gegenüber einen wichtigen Anruf erwartet, oder zufällig vergaß, sein Handy auszuschalten, so werde ich auch künftig nicht darauf bestehen, die Partie zu "gewinnen", denn auch ich könnte einmal in eine solche Situation kommen. Ich spiele, und so wird es wohl den meisten von uns gehen, seit Jahrzehnten gegen die gleichen Gegner. Man kennt sich und weiß sich zu schätzen. Und wir alle betrachten das sonntägliche Schachspiel als Spaß und Ablenkung vom wöchentlichen Alltag. Das sollte es auf Hobbyebene auch bleiben, ohne Restriktionen.

Stefan Berger am :

" ... es muss ein Konzept zur Modernisierung der Webseite und zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit gefunden werden!"

Sehe ich das richtig, dass nach 1 1/2 Jahren Vakanz noch immer kein Referent für Öffentlichkeitsarbeit gefunden / bezahlt wurde? Das alles sind doch hohle Phrasen, die da abgesondert werden.

IchWerSonst am :

Eine kurze Argumentation, warum ich (25 Jahre) kein Mitglied im DSB bin:

1. Eine veralteter Internetauftritt mit Unmengen an eingeblendeter Werbung ( Aber: Mitgliedsbeitragserhöhung)
2. Keine KOSTENLOSE Fortbildungsseminare für Ehrenämter ( z.B. Trainerschein für Schule/Verein)
3. Abkapselung der ehemaligen Bundesliga zugunsten eines e.V. ---> keine Aufstiegsmöglichkeiten von Hobbyspielern
4. Förderung einiger weniger Schachtalente, die durch dubiösen Auswahlkriterien durch den DSB bevorzugt werden. ( z.B Jugendmeisterschaft die den 1. und 3. Plazierten qualifizieren, jedoch den 2. ignorieren)
5. Ausrichtung sämtlicher Turniere/Mannschaftskämpfe auf den Willen weniger (z.B Preisgeld, Startgelderlass für bestimmte Spieler)
6. Verminderte Karenzzeit und Fischerzeit erschweren die Teilnahme an Mannschaftskämpfen gerade von Interessenten, die 15 Km mit Bus&Bahn anreisen müssen
7. Ohne DWZ machen mir persönlich Langzeit-Turniere mehr Spass . Ein Turnier wir nicht mit Verlust oder Gewinn verbucht.

IchWerSonstNochmals am :

Eine Webseite der Größenordnung von schachbund.de ist ein Arbeitsaufwand von etwa 48 Stunden für einen Hobbyprogrammierer! Mich wundert es, sich noch nie jemand darum gekümmert hat.

Geld für Bundesliga e.V. Ja
Geld für informative Hauptseite nein

Frank Hoppe am :

Ich schließe jetzt die Diskussion. Weitere konstruktive Beiträge gern im Forum.
@IchWerSonstNochmals: Bitte vermittele mir mal den 48-Stunden-Hobbyprogrammierer!

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