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Deutscher Schachbund

Der Deutsche Schachbund (DSB) ist die Dachorganisation der Schachspieler in Deutschland. Er ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund und im Weltschachverband FIDE. Der DSB hat derzeit etwa 89.000 Mitglieder in 2.400 Vereinen und gehört damit zu den größten Schachverbänden der Welt. Die DSB-Geschäftsstelle befindet sich in Berlin.

Der DSB besteht aus 17 Landesverbänden, dem Deutschen Blindenschachbund, der Vereinigung für Problemschach (Schwalbe), dem Deutschen Fernschachbund und dem Verein Schachbundesliga. Die Deutsche Schachjugend ist die Jugendorganisation des Deutschen Schachbundes. Hier finden Sie unsere Ansprechpartner und hier geht es zur DWZ-Abfrage.


Bei der Senioren-Europamannschaftsmeisterschaft (13.-23.4.2018) im polnischen Waldenburg (Walbrzych) setzten sich in der Sektion 50+ das übermächtige Italienische Team und in Sektion 65+ der Abonnementssieger Russland souverän durch, beide ohne einen einzigen Punktverlust, d.h. mit 18:0 Mannschaftspunkten.

Bereits über 26.200 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Bezirksbürgermeister Michael Grunst hat die Schirmherrschaft übernommen und wird zusammen mit Centermanager Michael Dittrich den Eröffnungszug am Montag, den 23. April 2018 um 10.00 Uhr ausführen.


Die Live-Übertragung hatte gestern noch nicht einmal gestartet, da stand schon die neue Europameisterin fest. Walentina Gunina einigte sich am Spitzenbrett schon nach acht Zügen mit Ekaterina Atalik auf Remis und konnte nun verdient der Siegerehrung knapp neun Stunden später entgegensehen. Nur unwesentlich spannender machten es Elisabeth Pähtz und Anna Uschenina an Brett drei. Die beiden dachten etwas länger nach, so daß die Zuschauer der um 15 Minuten verzögerten Internetübertragung, noch ein paar Züge zu sehen bekamen. Nach dem zehnten Zug von Weiß wurden aber auch hier die Hände geschüttelt.

Am Brett dazwischen wurde dagegen noch richtig gekämpft. Die viertplazierte Antoaneta Stefanova wollte mit der drittplazierten Nana Dsagnidse noch die Plätze tauschen und demolierte mit einem Bauernopfer auf f6 die schwarze Königsstellung. Das brachte ihr leichten Vorteil, doch der zerbröselte mit fortschreitender Zeit. Nach 57 Zügen folgte die Punkteteilung. Dsagnidse holte damit gegenüber Uschenina nicht nur eineinhalb Wertungspunkte auf, sondern überholte diese auch noch um einen halben Wertungspunkt. Elisabeth Pähtz wurde mit sehr guten 8 aus 11 Sechste, punktgleich mit der Silbermedaillengewinnerin Nana Dsagnidse.

Emanuel Lasker hätte es sich nicht nehmen lassen daran teilzunehmen, würde er noch leben. Aus Anlaß seines 150. Geburtstages in diesem Jahr wurde 2018 nicht nur zum Lasker-Jahr ernannt, sondern es gibt in Berlin in weniger als zwei Wochen auch ein superstark besetztes Blitzturnier ihm zu Ehren. Bereits heute haben sich 41 Großmeister und 24 Internationale Meister angemeldet, womit sich das Turnier - abgesehen von der Blitzschach-Weltmeisterschaft 2015 - zum wohl bestbesetzten Blitzschachturnier Deutschlands der letzten Jahrzehnte, wenn nicht sogar aller Zeiten mausert. Es stellt damit sogar die 1998 ausgetragene 1. Internationale Neuköllner Blitzmeisterschaft in den Schatten (siehe Infokasten).

Elisabeth Pähtz wahrte am gestrigen Mittwoch mit einem Unentschieden gegen die führende Walentina Gunina ihre Chance auf eine Medaille. Vierzig Züge lang konnte sich keine der Damen einen nennenswerten Vorteil erspielen. Da es auch an den Brettern zwei bis vier Punkteteilungen gab, behauptete die 29-jährige Russin ihre Spitzenposition. Gegen Ekaterina Atalik (Platz 6) genügt ihr heute mit Weiß ein Remis zum Europameistertitel. An Brett zwei wird es heute dagegen vielleicht etwas länger dauern. Antoaneta Stefanowa (Platz 4) und Nana Dsagnidse (Platz 3) treffen dort aufeinander und eine friedliche Einigung wird die beiden wahrscheinlich zurückwerfen. Elisabeth Pähtz (Platz 5) und Anna Uschenina (Platz 2) vervollständigen das 7½-Punkte-Quintett an Brett drei. Uschenina könnte bei einem Remis aufgrund der guten Drittwertung veritable Chancen auf Silber oder Bronze haben. Pähtz dagegen muß gewinnen. Viel Erfolg!

Heute geht es bereits um 11 Uhr los!

Aufgrund einiger Änderungen möchten wir die Liste der Aktivitäten zum Lasker-Jahr noch einmal vorstellen:

Dem Bamberger Neurologieprofessor Peter Krauseneck ist es nach 24 Jahren gelungen, am 15. April in Bad Homburg zum zweiten Mal die Deutsche Ärztemeisterschaft zu gewinnen. Und als ob das nicht schon als Superlativ ausreicht, gehört er auch zu jenen sechs Spielern, die keine der bisher 26 Meisterschaften versäumt haben! Neben ihm schafften das auch noch Dr. Matthias Birke (Keltern), Dr. Matias Jolowicz (Salzgitter), Dr. Martin Schaefer (Wuppertal), Dr. Kurt Baum (München) und Dr. Branko Spasojević (Bad Oeynhausen). Und wahrscheinlich müßte auch der Erfinder der Ärztemeisterschaft, Dr. Helmut Pfleger - obwohl er selbst wohl nie mitspielte, zu den Dauergästen des Turniers gezählt werden.
Neben den "Turnierveteranen" konnten unter den 134 Ärztinnen und Ärzten auch zwanzig Neulinge begrüßt werden. Ein Neuling war mit Sicherheit auch DSB-Präsident Ullrich Krause, der es sich nicht nehmen ließ die Meisterschaft persönlich zu besuchen und Peter Krauseneck zum Erfolg zu beglückwünschen.

Elisabeth Pähtz hat sich nach Siegen gegen die starke russische FM Daria Voit und die Slowenin WIM Laura Unuk in die Spitze vorgespielt bei der Frauen-Europameisterschaft in Vysoke Tatry (Slowakei). Gemeinsam mit den beiden Exweltmeisterinnen GM Anna Uschenina (2012-13, Ukraine) und GM Antoneta Stefanova (2004-06, Bulgarien), sowie IM Ekaterina Atalik (Türkei) bildet sie ein Verfolgerquartett, das aber bereits einen ganzen Punkt hinter der überragenden Russin Walentina Gunina liegt.

Es ist wieder soweit. Die Deutsche Schachjugend sucht ihre Spieler des Jahres 2017. Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler hat insgesamt 21 Mädchen und Jungen in den vier Kategorien U20 und U14 männlich und weiblich nominiert. Bis zum 11. Mai 2018 kann sich jeder mit einer gültigen E-Mail-Adresse an der Wahl beteiligen und seinen Favoriten in den jeweiligen Kategorien benennen. Angesichts von acht ehemaligen Wahlsiegern unter den Nominierten, aber auch hoffnungsvollen Neulingen fällt die Wahl schwer. Zwei Favoriten konnten wir aber trotzdem ausmachen. So könnte Fiona Sieber in der U20 weiblich ihren dritten Sieg in Folge feiern und den sechsten insgesamt. Damit würde sie zu Melanie Lubbe (früher Ohme) und Hanna Marie Klek aufschließen, die die Wahl je sechsmal für sich entscheiden konnten. Noch klarer scheint die Wahl in der U14 männlich zu sein. Vincent Keymer hat zuletzt mit dem Sieg beim GRENKE Chess Open beeindruckt. Für die Wahl 2017 darf dieser Erfolg keine Rolle spielen. Trotzdem ist Vincent Favorit und könnte die U14-Wahl zum vierten Mal in Folge gewinnen.

Bereits über 25.400 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat die Schirmherrschaft übernommen. Stadträtin Prof. Marmé wird zusammen mit Centermanagerin Olga Hripchenko und der ersten Schulklasse der Pestalozzi-Grundschule den Eröffnungszug am Mittwoch, den 18. April 2018 um 10.00 Uhr ausführen.

Hier kann man die alte Webseite aufrufen, die bis Ende 2017 aktiv war.


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