Deutsche Schnellschach-Einzelmeisterschaften

Meisterschaften seit 1990

GM Alexander Naumann (39) SG Solingen, DWZ 2502

Andreas Domaske: "Am zweiten Tag setzte sich der Bitterfelder Großmeister Alexander Naumann etwas ab. Alexander spielt seit 1999 für die SG Solingen in der Schachbundesliga. Seine schachlichen Wurzeln wurden jedoch in Sachsen-Anhalt gelegt. Ihm folgen konnte lediglich das Nachwuchstalent Luis Engel (Hamburger SK) mit 3 Siegen in den Schlussrunden. GM Alexander Naumann kam auf 7,5 Punkte aus 9 gespielten Partien. Damit gewann er mit einem halben Punkt Vorsprung." (Quelle)

IM Hagen Poetsch (26) SC Heusenstamm, DWZ 2457

Michael Zeuner: "Schon als vierte Partie war dann das Spitzenbrett beendet. Der Meister von 2011, IM Hagen Poetsch griff den in der Mitte verbliebenen König von IM Michael Kopylov erfolgreich an und sicherte sich damit nach sechs Jahren wieder den Titel der Schnelldenker."

IM Matthias Dann (25) TSV Schott Mainz, DWZ 2483

Ralph Alt: "Glücklich mit etwas besserer Wertung erkämpfte sich IM Matthias Dann (TSV Schott Mainz) mit 7 Punkten den ersten Platz und damit den Titel des 'Deutschen Schnellschachmeisters 2016'."

GM Roland Schmaltz (40) DWZ 2450, OSG Baden-Baden

Frank Hoppe: "Aus dem Titel-Hattrick von Martin Krämer wurde dann doch nichts. Der am Sonnabend fulminant mit 4 aus 4 gestartete Großmeister, unterlag am Sonntag nicht nur dem neuen Deutschen Meister, sondern mußte auch noch zwei Schlußniederlagen gegen Außenseiter einstecken, darunter das 19-jährige Dresdner Talent Hans Möhn. Damit war der Weg zum schicken und größten aller Pokale für Roland Schmaltz frei, der zuletzt mit seinem Wettkampf gegen den 10-jährigen Vincent Keymer für mediale Aufmerksamkeit sorgte."

GM Martin Krämer (26) DWZ 2571, Sfrd. Berlin
GM Martin Krämer TWZ 2547, Sfr. Berlin
FM Torsten Lang TWZ 2297, SK Landau
IM Hagen Poetsch Wiesbadener SV, DWZ 2382
IM René Stern SK König Tegel, TWZ 2506
20.
IM Karl-Heinz Podzielny (55) Sfr. Essen Überruhr, DWZ 2404
IM Karl-Heinz Podzielny (54) Sfr. Essen Überruhr, DWZ 2369
IM Karl-Heinz Podzielny Sfr. Essen Überruhr, DWZ 2301
IM Thorsten Michael Haub SVg Plettenberg, DWZ 2429

Markus Walter: Etwas überraschend setzte sich nach elf gespielten Runden IM Thorsten Haub vom SV Plettenberg durch. Mit dem traumhaften Ergebnis von 9,0 Punkten verwies er die beiden Großmeister und Turnierfavoriten Klaus Bischoff und Sergej Kalinitschew auf die Plätze.

GM Klaus Bischoff TV Tegernsee, DWZ 2552

Klaus Lais: Mit seinem vierten deutschen Meistertitel im Schnellschach hat Klaus Bischoff zu Lev Gutman aufgeschlossen, der die Meisterschaft von 1990-93 gewann.

GM Klaus Bischoff TV Tegernsee, TWZ 2559
GM Klaus Bischoff TV Tegernsee, TWZ 2564
IM Gerlef Meins SV Werder Bremen, TWZ 2410

Rochade Bremen: "Der Diplom-Mathematiker und Schach-Amateur Meins (*1970), seit 1994 Werderaner und Stammspieler der 1. Bundesliga-Mannschaft, kommentierte seinen Überraschungserfolg in aller Bescheidenheit mit einer großen Ausgeglichenheit des Feldes, wobei die erklärten Favoriten GM Rabiega und GM Müller etwas unglücklich agierten."

Karsten Müller Hamburger SK, TWZ 2503
IM Robert Rabiega (29) SK König Tegel, TWZ 2478

Dieter Auer: "Bei den Herren erwischte Titelverteidiger Robert Rabiega vom SK König Tegel einen schlechten Start, konnte sich jedoch am Ende mit einem halben Zähler vor dem stark aufspielenden IM Thorsten-Michael Haub und dem drittplazierten IM Bernd Schneider aus Nordrhein-Westfalen durchsetzen."

IM Robert Rabiega SK König Tegel
IM Robert Rabiega SK König Tegel

2. Stefan Kindermann, 3. Lev Gutman

Peter Enders

2. Thomas Luther, 3. Karsten Müller

Peter Enders

2. Georg Siegel, 3. Carsten Lingnau

Georg Siegel

2. Uwe Kunsztowicz, 3. Romuald Mainka

GM Klaus Bischoff

2. Lev Gutman, 3. Matthias Thesing

GM Lev Gutman Kassel
Lev Gutman

2. Rainer Tomczak, 3. Rainer Knaak

Lev Gutman

2. Ralf Lau, 3. Otto Borik

Lev Gutman

2. Otto Borik, 3. Jörg Hickl

DDR-Meisterschaften
Karsten Schulz (27)

2. Raik Schirmer, 3. Jörg Silberschlag

Karsten Schulz (26)
2. Steffen Andresen, 3. Dirk Wegener
Karsten Schulz (25)
2. Bernd Eckstein, 3. Dirk Wegener
Rainer Serfling (31)
2. Helmut Rübensam, 3. Rainer Hoffmann
Harald Darius (39)
2. Thomas Gempe, 3. Richard Brömel
Hartmut Backe (36)
2. Hagen Tiemann, 3. N. Spieß
Ralph Kahe (27) MoGoNo Leipzig
2. Herbert Gohlke, 3. Joachim Klemp
Dr. Michael Schmidt (37)
2. Wolfgang Teschke, 3. Hagen Tiemann
Steffen Lamm (28)
2. Richard Brömel, 3. Hagen Tiemann
Peter Welz (36)
2. Dr. Köster, 3. Thomas Frotscher
Thomas Jakat (19)
2. André Keller, 3. Dieter Hasselmann
Michael Stettler (26)
2. Recknagel, 3. Lothar Zinn
Lothar Zinn
2. Urban, 3. Silberschlag
Lutz Nötzold (20)
2. Klaus Müller, 3. Lutz Espig
1.
Norbert Fiedler
2. Reinhard Gley, 3. Günter Döring

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