Was ist die Summe aus 4 und 6?

Offene Deutsche Frauen-Einzelmeisterschaften

Diese Turnierserie wechselte sich in der Regel im Zweijahresrhythmus in den geraden Jahren mit den Deutschen Meisterschaften ab. Die Siegerin erreichte nur die Qualifikation für die nächste Deutsche Meisterschaft, bekam aber keinen Meistertitel.

2012 fand das letzte Turnier statt. Zwei Jahre später entstand als Nachfolger die Internationale Offene Deutsche Schachmeisterschaft der Frauen (IODFEM).

Offene Deutsche Meisterschaften 1990 bis 2012

Antje Fuchs TSV Zeulenroda, Elo 2122
2010 Gladenbach
WFM Heike Vogel Schachklub Kerpen, Elo 2127
2008 Kerkwitz
Antje Fuchs TSV Zeulenroda, Elo 2130
2006 Bad Königshofen
WIM Petra Blazkova SC Bad Königshofen, DWZ 2199

Klaus Lais: "Mit der Tschechin gewann keinesfalls eine der Favoritinnen, aber eine Lokalmatadorin, denn sie spielt für den heimischen SC Bad Königshofen."

Sandra Krege
Heike Vogel
2000 Rodewisch
Tatjana Wassiljewitsch
1998 Weimar
Gundula David
1996 Dresden
Anita Just
Jekaterina Borulja
1992 Bad Neustadt/Saale
Marina Olbrich
Jordanka Micic

Offene BRD-Meisterschaften 1971 bis 1988

9.
1988 Braunfels
Dr. Rita Kas (32) Hamburg
8.
1986 Zell/Harmersbach
Annette Borik (29) Bremen
7.
1983 Köln-Porz
Raissa Wapnitschnaja (35) Berlin (West)
6.
1981 Brilon
Annette Borik (26) Bochum
5.
1979 Wittlich
Christel Neumark (40) Weser-Ems
4.
1977 Weißenhäuser Strand
Maria Kuch (40) Hessen
3.
1975 Zell/Harmersbach
Ursula Wasnetzky (44) Baden
2.
1973 Bad Aibling
Doina Pfleger Bamberg
1.
1971 Zell/Harmersbach
Gertrud Renz
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