Ingo-Spiegel

Die nachfolgenden Dokumente wurden mir von Günter Zimnol (1930 - 2017) einige Jahre vor seinem Tod zur Verfügung gestellt. Durch meine jahrzehntelange Tätigkeit in der Wertungsarbeit und mein historisches Interesse war das Material bei mir in guten Händen. Jetzt stelle ich die Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Frank Hoppe

Ingo-Spiegel vom Hamburger Schachverband

INGO-Spiegel Nr. 1 Januar 1957

Der Bearbeiter Hermann Markgraf (? - 1974) bezeichnet sich auf der ersten Seite dieser Ausgabe selbst als "ältesten Mitarbeiter Hösslingers" und als "seit Langem führende Autorität in allen Ingofragen".

INGO-Spiegel Nr. 2 August 1960

Ingo-Auswertungen zahlreicher Turniere aus dem Jahr 1960

INGO-Spiegel vom November 1960

Mit dieser Ausgabe gab Hermann Markgraf eine neue Auflage der Ingo-Regeln heraus. Das zuvor gültige Regelblatt wurde im Ingo-Spiegel Nr. 4/1957 veröffentlicht.

INGO-Spiegel Nr. 1 März 1962

Ingo-Auswertungen aus den Jahren 1961 und 1962

Ingo-Spiegel vom Berliner Schachverband

Ingo-Liste BSV Mai 1964

Der Berliner Beauftragte für die Ingo-Zahlen war Hans Rammin. Von der Ingo-Liste Mai 1964 fehlt leider die erste Seite in den von Günter Zimnol übergebenen Unterlagen.

Ingo-Liste BSV Dezember 1964

Ingo-Auswertungen mit Stand Dezember 1964

Ingo-Spiegel vom Deutschen Schachbund

Ingo-Spiegel März 1977

Das Heft enthält Ingo-Auswertungen von (inter)nationalen Turnieren von 1975/76, die Bestenlisten von DSB und Landesverbänden, die Elo-Liste der FIDE von 1977, ein Anschriftenverzeichnis und theoretische Beiträge von Dr. Reinhard Cherubim.

Ingo-Spiegel April 1980

Die Ausgabe enthält einen Nachruf von Karl-Heinz Glenz für Reinhard Cherubim, sowie einen Artikel von Egon Lück über die Einführung der Ingo-Zahlen in Köln. Des Weiteren zählen die Bestenlisten des DSB nach Ingo und Elo dazu, die FIDE-Eloliste, sowie zahlreiche Ingo-Auswertungen und Ingo-Bestenlisten.

Ingo-Spiegel April 1981

Karl-Heinz Glenz analysiert anhand der Ingo-Zahlen die Spielstärke der Bundesliga. Enthalten sind weiterhin Ingo-Bestenlisten und -Auswertungen.

Elo-Listen vom Berliner Schachverband

Elo-Liste Februar/März 1974

Michael Riedel berichtet in den Tempelhofer Schachblättern über die Einführung der Elo-Zahlen im Berliner Schachverband.

Elo-Liste 30. August 1979

Auszug aus dem Heft: "Die von der ELO-ZENTRALE Berlin (EZB) vorgelegten EL0-Zahlen ergeben sich durch Fortrechnung der 1086 Ingo-Zahlen, die von Hans Rammin letztmalig im Dezember 1964 veröffentlicht wurden. Es besteht daher kein Zusammenhang mit den ELO-Listen vom April 1973 (Mitteilungsblatt des BSV 1973/4) und vom Januar 1974 (Tempelhofer Schachblätter 1974 Nr. 30/31), denen nur 7 Ingo-Zahlen und wenige Turniere zugrunde lagen. Ebenso besteht kein Zusammenhang mit den ELO-Zahlen der FIDE, da die EZB nur Berliner Turniere auswertet, und die FIDE nur Wertungen aus ihren Turnieren verwendet."

Elo-Liste 1981

Diese Elo-Liste ist in den Unterlagen von Günter Zimnol ohne Deckblatt.

Elo-Listen der Fachvereinigung Schach Berlin

Elo-Liste August 1983

Der Elo-Referent der FV Schach Rainer Pischner schreibt im Vorwort, das dies die ersten Elo-Zahlen im Berliner Betriebsschach sind.

Rainer Pischner über Elo-Zahlen

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