Schachgeschichte

Schachgeschichtliche Informationen finden Sie auf unserer Website fast überall. Oder sagen wir mal so: Alles wird irgendwann zu Geschichte!

Auf dieser Seite möchten wir die wichtigsten Unterseiten mit schachgeschichtlichen Informationen ein wenig zusammenfassen. Viel Spaß bei der Lektüre!

  • Ehrungen - Liste der DSB-Ehrenpräsidenten und -mitglieder und alle Listen mit den Preisträgern anderer Auszeichnungen. Alle Namen sind mit unserem Spielerregister verlinkt.
  • DSB-Präsidium und Landesverbandspräsidenten - Wie lange war wer im DSB-Präsidium? Wer sind die aktuellen und ehemaligen hauptamtlichen Mitarbeiter? Wer ist Präsident in den Landesverbänden und seit wann? Mit Chronik der Landesverbandspräsidenten!
  • Chronik - Chronologische Auflistung von Ereignissen seit 1750, mit Verlinkung zum Spieler- und Vereinsregister.
  • Deutscher Schachpreis - Alle Preisträger des Medienpreises und des Deutschen Schachpreises seit 1977
  • DSB-Funktionsträger - Alle Funktionsträger im DSB seit dessen Gründung 1877
  • Kongresse - Hier finden Sie die Protokolle und Berichte aller Kongresse des Deutschen Schachbundes
  • Schach-Intern - war das 1986 erstmals erschienene Mitteilungsblatt des Deutschen Schachbundes
  • Spielerregister - Weit über 2.000 biographische Einträge von Personen der Schachgeschichte. Auf dieser Seite finden Sie die Jahrestage der nächsten 30 Tage. Jede Person ist verlinkt. Auf der verlinkten Seite finden Sie eine Suchmaske, um selbst nach Personen zu stöbern. Die Jahrestagsliste ist auch abonnierbar.
  • Gedenktafel - Wer ist in den letzten 12 Monaten verstorben? Auf dieser Seite gedenken wir diesen Menschen. Die Liste ist ein Extrakt aus dem Spielerregister.

Nachrichten externer Webseiten

In unseren Nachrichten

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   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Eine weitere herausragende Persönlichkeit im deutschen Schach hat in der vergangenen Woche einen runden Geburtstag gefeiert. Dr. Michael Negele wurde am 22. Februar 60 Jahre alt, ein willkommener Ansatz, unseren „Beauftragten für Schachgeschichte und Schachkultur“ ein wenig vorzustellen.

   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Bereits seit 1984 existiert eine in den USA gegründete Vereinigung von Schachsammlern, die die Geschichte des Schachspiels und der Schachfiguren erforscht. Rund 400 Mitglieder hat der Verein, wobei diese Zahl schon über neun Jahre alt ist. Genauere Zahlen sind nicht bekannt. In Deutschland gehören etwa 60 Mitglieder den Chess Collectors International (CCI) an. Die trafen sich Anfang November in Altenburg südlich von Leipzig, einer über 1.000 Jahre alten Stadt, in der 1810 das Skatspiel erfunden wurde.

   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Schachhistorisch interessierten Lesern dürfte unsere Jahrestagsliste nicht unbekannt sein. Sie wird gespeist aus einer Datenbank mit derzeit 2.118 großen und kleinen Persönlichkeiten der Schachgeschichte. Allerdings werden 725 Einträge nicht öffentlich angezeigt und sind nur in unserem Newsletter verfügbar. Und selbst diese Zahl ist nicht ganz korrekt, denn es gibt z.B. 155 Einträge, bei denen das Geburtsdatum fehlt oder unvollständig ist und die deshalb nicht online und nicht im Newsletter erscheinen.

Bei meinen gelegentlichen Prüfungen des Datenbestandes ergeben sich in der anschließenden Internetrecherche oft neue Erkenntnisse. So blieb ich etwas länger bei Bruno Moritz hängen, von dem ich bisher keine Lebensdaten hatte und nur den Infotext "Teilnehmer am DSB-Kongreß 1931, in dem er Letzter wurde." Vor 9½ Jahren angelegt hatte sich der Eintrag seitdem nicht verändert. Heute gibt es sogar einen englischen Wikipedia-Eintrag und darüberhinaus einige weitere interessante Informationen im WWW zu finden.

   |   von Louisa Nitsche   |   (Kommentare: 0)

Das Deutsche Schach nimmt Abschied von Kurt Lellinger, der am 9. Januar nach langer schwerer Erkrankung in seiner Heimatstadt Trier verstarb.

Mit Kurt Lellinger verliert das Schach einen der größten Motoren des Schulschachs in Deutschland.

Er war von 1993 bis 1998 Referent für Schulschach der Deutschen Schachjugend. Das ist keine lange Zeitspanne. Und doch hat er das Schulschach nachhaltig verändert. Vom reinen Spielbetriebsgedanken, aus dem über Jahrzehnte Schulschach definiert wurde, hin zum Bildungsgedanken.

   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Dieser ergänzte Beitrag basiert auf einer Tischrede, die am 5.11.2016 beim Treffen der deutschen Sektion der Chess Collectors International (CCI) http://www.cci-deutschland.de/ im ostthüringischen Altenburg gehalten wurde. Zwar nicht im wunderschönen Schloss, wo die gelungene Veranstaltung ausgerichtet wurde, sondern im gastlichen Ratskeller.

   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Und wieder ist ein Großer des Schachs von uns gegangen. Nach Viktor Kortschnoi (06.06.2016) und Mark Dworetzkij (26.09.2016) starb heute nun ein weiterer weltweit bekannter Schachmeister und -buchautor. Mark Taimanow wurde in Deutschland vor allen Dingen durch seine Mitautorentätigkeit der im Sportverlag Berlin in den 1980er Jahren erschienenen Buchreihe Moderne Eröffnungstheorie bekannt.

Auch als Pianist machte er sich einen Namen. Bis in die 1970er Jahre hinein trat er mit seiner damaligen Ehefrau Ljubow Bruk (1926-1996) sowohl in der Sowjetunion als auch im Ausland auf. Der niederländische Elektronik- und Musikkonzern Philips brachte 1998 eine Doppel-CD "Die größten Pianisten des 20. Jahrhunderts" heraus, auf der auch vom Duo Bruk & Taimanow Stücke zu hören sind.

   |   von Louisa Nitsche   |   (Kommentare: 0)


Wie erst jetzt bekannt wurde ist mit Wilfried Hilgert am 11. November einer der bedeutendsten deutschen Schachmäzene nach langer Krankheit verstorben. Dank seiner Unterstützung gewann die Schachgemeinschaft Porz e.V. im Zeitraum 1967 bis heute zehn Mal die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft, zehn Mal die Deutsche Pokalmannschaftsmeisterschaft und sechs Mal die Deutsche Blitzmannschaftsmeisterschaft. Dazu kommen zahlreiche Erfolge der SG Porz im Jugendbereich.

   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Karl Lambert Schorn [* 16. Oktober 1800 in Düsseldorf; † 7. Oktober 1850 in München]
Ludwig Erdmann Bledow
[* 27. Juli 1795 in Berlin; † 6. August 1846 ebenda]
Wilhelm Hanstein
[* 3. August 1811 in Berlin; † 14. Oktober 1850 in Magdeburg]
Karl Mayet
[11. August 1810 in Berlin; † 18. Mai 1868 ebenda]

Der Geburtstag des Historienmalers Karl Lambert Schorn bietet willkommenen Anlass, das bereits mehrfach erwähnte „Berliner Siebengestirn“, auch die Berliner Plejaden genannt, komplett zu illuminieren.

   |   von Frank Hoppe   |   (Kommentare: 0)

Heute ist nicht nur der 52. Geburtstag des Autors dieses Textes, sondern vielmehr auch der 63. Geburtstag von Konrad Reiß, dem sehr engagierten und mir seit meinen Jugendtagen durch seine SCHACH-Artikel bekannten Schachgeschichtsforscher aus Löberitz. Er setzte sich 2007 ein Denkmal, als er das Schachmuseum im 1992 von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Vereinsgebäude eröffnete.

Neun Jahre später durfte ich im Juni zum ersten Mal Gast in Löberitz sein und dieses Museum besuchen. Auch der DSB-Beauftragte für Schachgeschichte und Schachkultur, Dr. Michael Negele, nutzte seinen erstmaligen Aufenthalt im Schachdorf zu einer Stippvisite im Museum. In der Bibliothek im Obergeschoss waren wir drei (auch DSB-Präsident Herbert Bastian) kaum loszureißen von den vielen Exponaten. Negele will den Raum irgendwann einmal für ein Treffen der Schachforscher der Ken Whyld Association nutzen, was Reiß sehr begrüßte.

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