Frauenschach

Die Frauen spielen ihre eigenen Meisterschaften aus. Zuständig ist die Frauenkommission unter der Leitung von Dan-Peter Poetke.

Referent für Frauenschach: Dan-Peter Poetke
Leo-Tolstoi-Str. 30a, 39288 Burg
0176 21046337

Sie ist die stärkste Blitzschachspielerin Deutschlands - noch vor Elisabeth Pähtz. Marta Michna (40) von der SG Turm Kiel ist mit einer Blitz-Elo von 2433 weit vor Pähtz (2366) die Nummer eins. Bei der am 1. Dezember in Bamberg anläßlich des 150. Geburtstages des hier ansässigen Schachclubs durchgeführten deutschen Meisterschaft, gewann die gebürtige Polin alle 19 Partien! Die nächstplazierte Überrraschungszweite Kerstin Kunze (47) hatte am Ende zweieinhalb Punkte Rückstand auf die überragende Siegerin. Platz drei belegte Judith Fuchs.

Herzlichen Glückwunsch an Marta Michna! Es war nach 2014 ihr zweiter Blitztitel.

Am Wochenende 17. - 18.11.2018 findet die zweite Doppelrunde in der Frauenbundesliga und der zweiten Frauenbundesliga statt.

Aus Hamburg wird es eine Liveübertragung der Partien geben, hier die Links:

Samstag
Sonntag

Alternativ kann man die Liveübertragung auch bei Chessbase sehen, hier der Link. Und hier der Link zum Archiv aller von Chessbase in dieser Saison übertragenen Partien aus der Frauenbundesliga

Thomas Marschner hat einen Vorbericht zur zweiten Doppelrunde geschrieben, dieser ist hier zu finden.

Link zu Ergebnissen und Tabelle.

Am letzten Oktoberwochenende wurden nicht nur die Uhren eine Stunde zurückgestellt, sondert auch die Frauenligen sind gestartet.

Einen Vorbericht zur Frauenbundesliga gibt es von Thomas Marschner.

Und hier sein Bericht zur ersten Doppelrunde.

Und ein Bericht vom Frauenbundesligarückehrer TuRa Harksheide.

Der HSK hat mit 2 Siegen gegen Deizisau und Schwäbisch Hall gleich mal die Tabellenführung übernommen und freut sich darüber in diesem Bericht.

Ergebnisse und Tabellen (auch der 2. Frauenbundesligen) sind hier zu finden

 

Die diesjährige Deutsche Frauen Schnellschachmeisterschaft wurde dieses Wochenende (25. und 26.8.2018) dankenswerter Weise durch den Hessischen Schachverband im zentral gelegenen Gladenbach bei Marburg ausgerichtet. Bei den bekannten Problemen der Ausrichtersuche für Deutsche Meisterschaften, sind wir dem hessischen Verband und Joachim Gries als maßgeblicher Organisator sehr dankbar, dass wir diese Meisterschaft in gute und erfahrene Hände geben konnten.

Am 5. August endete im bayerischen Bodenmais die Internationale Offene Deutsche Schachmeisterschaft der Frauen mit dem Sieg einer Tschechin. Vera Lorencova spielt seit wenigen Wochen mit ihrem Mann Tomas beim SC Waldsassen in Bayern und führte sich mit diesem Turniersieg in Deutschland gut ein. Die beiden sind zudem bekannt als Organisatoren des jährlichen Opens in Karlovy Vary.

Noch bis zum Sonntag kämpfen im bayerischen Bodenmais zwölf Spielerinnen um den Titel "Internationals Deutsche Meisterin 2018". Die bestplazierte deutsche Spielerin erkämpft sich einen Freiplatz bei der nächsten deutschen Fraueneinzelmeisterschaft. Nach 6 von 9 Runden führt die einzige ausländische Teilnehmerin, Vera Lorencova aus Tschechien mit einem halben Punkt vor Yara Mathilda Stowicek (Halle) und WFM Dr. Anita Just (Leipzig). Erfreulich ist die Teilnahme einer Spielerin des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Schachbundes.

DSB-Turnierseite

Frank Hoppe

39 Jahre mußte Württemberg auf einen Gewinn der Deutschen Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände warten. Im Vorjahr war es endlich soweit. Und in diesem Jahr hängten sie gleich noch einen Titel dran. So kann es weitergehen, werden sich die Württembergerinnen um die Großmeisterin Karina Ambarzumowa denken. Die 28-Jährige war bereits beim ersten Titelgewinn dabei - genau wie Simona Gheng und Yana Hempel. Und sie brillierte mit dem Superergebnis von 5 aus 5 am ersten Brett. Das brachte ihr, ihrer Mannschaftskameradin Angelika Valkova und der Hamburgerin Stefanie Scognamiglio einen Preis für das beste Einzelergebnis ein. Auch Valkova und Scognamiglio gewannen alle fünf Partien.

Platz zwei in der Länderwertung ging an den 17-maligen deutschen Meister Nordrhein-Westfalen, Platz drei an Hamburg.

Wenn von Braunfels die Rede ist, kann in einem Atemzug die Deutsche Frauen-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände genannt werden. Seit 1991 ist der hessische Luftkurort fast immer Austragungsort dieses Wettbewerbes, der in diesem Jahr zum bereits 40. Mal stattfindet. Als Titelverteidiger geht im Feld der 14 Mannschaften aus elf Landesverbänden Württemberg an den Start. Im vergangenen Jahr gewannen die Württembergerinnen erstmals diese Meisterschaft und auch 2018 zählen die neun Damen zu den Favoritinnen.

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