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Medienpreis des DSB 1977 - 1998 / Deutscher Schachpreis ab 2000

Der Medienpreis/Deutsche Schachpreis ist die höchste Auszeichnung des Deutschen Schachbundes für herausragende Verdienste um die Förderung des Schachs.

Deutscher Schachpreis

Ab dem Jahr 2000 wurde der Medienpreis des Deutschen Schachbundes nicht mehr vergeben. An seine Stelle trat die Verleihung des Deutschen Schachpreises.

Jahr Preisträger Grund
2016 Roman Krulich Schachförderung
2015 Franz Jittenmeier & Raymund Stolze Website Schach-Ticker
2014 [1] [2] Schachzeitung KARL Kultur und Geschichte
2013 Schachverein Ströbeck Tradition und Geschichte
2012 [1] [2] Verein Schachzwerge Magdeburg Nachwuchsförderung
2011 Sparkassen- und Giroverband Dortmunder Sparkassen Chess-Meeting
2009 Ralf Schreiber Projekt "Schach für Kids"
2008 Stadt Dresden Ausrichtung der Schacholympiade 2008
2007 Björn Lengwenus Wirken im Schulschach, Autor Fritz&Fertig
2006 Hans-Walter Schmitt Ausrichtung der Chess Classic
2006 Dagobert Kohlmeyer Wirken als Schachjournalist
2005 [1] [2] Kurt Lellinger Deutsche Schulschachstiftung
2002 Axel Eger Thüringer Allgemeine
2001 Dr. Claus Spahn Westdeutscher Rundfunk
2000 Stadt Dortmund  

Medienpreis des Deutschen Schachbundes

Der Medienpreis des Deutschen Schachbundes wurde von 1977 bis 1998 vergeben.

Jahr Preisträger Grund
1998 Roswin Finkenzeller Frankfurter Allgemeine Zeitung
1995 Joachim Neander Die Welt
1993 Erich Heilig Journalist
1991 Heinz Strubl Bayerischer Rundfunk
1990 Werner Harenberg Der Spiegel
1989 Matthias Wüllenweber ChessBase
1986 Michael Kipp-Thomas Norddeutscher Rundfunk
1985 Dr. Werner Lauterbach Publizist
1984 Theo Schuster Publizist
1984 Dr. Paul Tröger Publizist
1983 Dr. Claus Spahn Westdeutscher Rundfunk
1982 Dr. Manfred Hilpert Norddeutscher Rundfunk
1982 Dr. Helmut Pfleger Großmeister & Fernsehkommentator
1977 Helmut Jungwirth Norddeutscher Rundfunk

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