Nach oben

Deutsche Schnellschach-Einzelmeisterschaften

Meisterschaften seit 1990

43. 2017 Magdeburg
42. 2016 Bretten
IM Matthias Dann (25) TSV Schott Mainz, DWZ 2483

Ralph Alt: "Glücklich mit etwas besserer Wertung erkämpfte sich IM Matthias Dann (TSV Schott Mainz) mit 7 Punkten den ersten Platz und damit den Titel des 'Deutschen Schnellschachmeisters 2016'."

41. 2015 Leipzig
GM Roland Schmaltz (40) DWZ 2450, OSG Baden-Baden

Frank Hoppe: "Aus dem Titel-Hattrick von Martin Krämer wurde dann doch nichts. Der am Sonnabend fulminant mit 4 aus 4 gestartete Großmeister, unterlag am Sonntag nicht nur dem neuen Deutschen Meister, sondern mußte auch noch zwei Schlußniederlagen gegen Außenseiter einstecken, darunter das 19-jährige Dresdner Talent Hans Möhn. Damit war der Weg zum schicken und größten aller Pokale für Roland Schmaltz frei, der zuletzt mit seinem Wettkampf gegen den 10-jährigen Vincent Keymer für mediale Aufmerksamkeit sorgte."

40. 2014 Altenkirchen
GM Martin Krämer (26) DWZ 2571, Sfrd. Berlin
39. 2013 Gladenbach
GM Martin Krämer TWZ 2547, Sfr. Berlin
38. 2012 Geiselhöring
FM Torsten Lang TWZ 2297, SK Landau
37. 2011 Forchheim
IM Hagen Poetsch Wiesbadener SV, DWZ 2382
36. 2010
IM René Stern SK König Tegel
20. 2009 Kiel
IM Karl-Heinz Podzielny (55) Sfr. Essen Überruhr, DWZ 2404
19. 2008 Fredersdorf-Vogelsdorf
IM Karl-Heinz Podzielny (54) Sfr. Essen Überruhr, DWZ 2369
18. 2007 Bad Lauterberg
IM Karl-Heinz Podzielny Sfr. Essen Überruhr, DWZ 2301
17. 2006 Ingolstadt
IM Thorsten Michael Haub SVg Plettenberg, DWZ 2429

Markus Walter: Etwas überraschend setzte sich nach elf gespielten Runden IM Thorsten Haub vom SV Plettenberg durch. Mit dem traumhaften Ergebnis von 9,0 Punkten verwies er die beiden Großmeister und Turnierfavoriten Klaus Bischoff und Sergej Kalinitschew auf die Plätze.

16. 2005 Spiesen-Elversberg
GM Klaus Bischoff TV Tegernsee, DWZ 2552

Klaus Lais: Mit seinem vierten deutschen Meistertitel im Schnellschach hat Klaus Bischoff zu Lev Gutman aufgeschlossen, der die Meisterschaft von 1990-93 gewann.

15. 2004 Höckendorf
GM Klaus Bischoff TV Tegernsee, TWZ 2559
14. 2003 Hockenheim
GM Klaus Bischoff TV Tegernsee, TWZ 2564
13. 2002 Apolda
IM Gerlef Meins SV Werder Bremen, TWZ 2410

Rochade Bremen: "Der Diplom-Mathematiker und Schach-Amateur Meins (*1970), seit 1994 Werderaner und Stammspieler der 1. Bundesliga-Mannschaft, kommentierte seinen Überraschungserfolg in aller Bescheidenheit mit einer großen Ausgeglichenheit des Feldes, wobei die erklärten Favoriten GM Rabiega und GM Müller etwas unglücklich agierten."

12. 2001 Halle/Saale
Karsten Müller Hamburger SK, TWZ 2503
11. 2000 Hockenheim
IM Robert Rabiega
10. 1999 Frankfurt-Höchst
IM Robert Rabiega SK König Tegel
9. 1998 Deizisau
IM Robert Rabiega SK König Tegel

2. Stefan Kindermann, 3. Lev Gutman

8. 1997 Templin
Peter Enders

2. Thomas Luther, 3. Karsten Müller

7. 1996 Apolda
Peter Enders

2. Georg Siegel, 3. Carsten Lingnau

6. 1995 Essen
Georg Siegel

2. Uwe Kunsztowicz, 3. Romuald Mainka

5. 1994 Erfurt
GM Klaus Bischoff

2. Lev Gutman, 3. Matthias Thesing

4. 1993 Viersen
GM Lev Gutman Kassel
3. 1992 Bad Blankenburg
Lev Gutman

2. Rainer Tomczak, 3. Rainer Knaak

2. 1991 Delmenhorst
Lev Gutman

2. Ralf Lau, 3. Otto Borik

1. 1990 Frankfurt/Main
Lev Gutman

2. Otto Borik, 3. Jörg Hickl

DDR-Meisterschaften
15. 1989 Dresden
Karsten Schulz (27)

2. Raik Schirmer, 3. Jörg Silberschlag

14. 1988 Dresden
Karsten Schulz (26)
2. Steffen Andresen, 3. Dirk Wegener
13. 1987 Dresden
Karsten Schulz (25)
2. Bernd Eckstein, 3. Dirk Wegener
12. 1986 Dresden
Rainer Serfling (31)
2. Helmut Rübensam, 3. Rainer Hoffmann
11. 1985 Dresden
Harald Darius (39)
2. Thomas Gempe, 3. Richard Brömel
10. 1984 Dresden
Hartmut Backe (36)
2. Hagen Tiemann, 3. N. Spieß
9. 1983 Altfranken
Ralph Kahe (27) MoGoNo Leipzig
2. Herbert Gohlke, 3. Joachim Klemp
8. 1982 Dresden
Dr. Michael Schmidt (37)
2. Wolfgang Teschke, 3. Hagen Tiemann
7. 1981 Leinefelde
Steffen Lamm (28)
2. Richard Brömel, 3. Hagen Tiemann
6. 1980 Berlin
Peter Welz (36)
2. Dr. Köster, 3. Thomas Frotscher
5. 1979 Leipzig
Thomas Jakat (19)
2. André Keller, 3. Dieter Hasselmann
4. 1978 Cottbus
Michael Stettler (26)
2. Recknagel, 3. Lothar Zinn
3. 1977 Bernburg
Lothar Zinn
2. Urban, 3. Silberschlag
2. 1976 Dresden
Lutz Nötzold (20)
2. Klaus Müller, 3. Lutz Espig
1. 1975
Norbert Fiedler
2. Reinhard Gley, 3. Günter Döring

x