Nach oben

Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 1947

21. - 25. Oktober 1947 in Sarstedt

Friedenau sprang für den verhinderten Berliner Meister Schachsparte Prenzlauer Berg ein. Friedenau trat stark geschwächt an - ohne Teschner, Kurt Richter, Pfeiffer, Hallbauer und Wächter. Die Berliner vereinbarten mit Essen für das Frühjahr 1948 einen Vergleichskampf.

Pl. Verein 1 2 3 4 5 6 Pkt.
1. Essener Schachgesellschaft x 6 6 28,5
2. Hamburger Schachklub Union 2 x 5 21,5
3. Hamburger Schachklub von 1830 x 5 5 19,5
4. Kölner Schachvereinigung 1861 3 x 19,0
5. Schachsparte Berlin-Friedenau 3 3 x 17,5
6. Weidenauer Schachvereinigung 2 x 14,0

Aufstellungen

  • Essen: Dr. W. Lange, ...
  • Union Hamburg: ...
  • HSK: ...
  • Köln: Georg Kieninger, ...
  • Friedenau: Rudolf Elstner 1½, Herbert Dahl 3, Kurt Gumprich 3, Friedrich Vogt 4½, Wilk 1½, Timm ½, Schwarz 2, Walter Blankenstein 1½
  • Weidenau: Greis, ...

Anmerkung: Bei den Hamburger Klubs spielten Heinicke und Walter Sahlmann an Brett 1

Schach-Express 1947, S.241f

x