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Deutsche Meisterschaft der Frauen im Blitzschach

2016 Gladenbach
IM Elisabeth Pähtz (31) DWZ 2492, USV TU Dresden

Alisa Frey: "Elisabeth Pähtz hat sich noch ein wenig Luft nach oben gelassen - für zukünftige Teilnahmen. Mit 37,5 Punkten aus 38 Blitzpartien jedoch nicht besonders viel. Als neue Deutsche Blitzmeisterin setzte sie sich weit von der Konkurrenz ab. Mit 4,5 Punkten weniger folgt die 18-jährige blitz- und nervenstarke Josefine Heinemann als Vizemeisterin. Ebenfalls einen Platz auf dem Treppchen konnte sich Melanie Lubbe [...] mit 32 Punkten sichern."

2015 Gladenbach
WGM Gisela Fischdick (60) Elo 2225

Wolfgang Fiedler: "Nach 36 bis 38 Partien gewinnt WGM Fischdick vorzeitig. Sie profitiert vom direkten Vergleich gegen WGM Michna, den sie 2:0 für sich entschied."

2014 Altenkirchen
WGM Marta Michna (36) DWZ 2287, SK Norderstedt
2013 Berlin
IM Elisabeth Pähtz (28) SC Bad Königshofen, DWZ 2452

Frank Hoppe: "Nach 30 Pähtz'schen Siegen in Folge schaffte es Claudia Markgraf in der 38. Runde als dritte und letztere Spielerin der neuen überlegenden Deutschen Blitzmeisterin einen Punkt abzunehmen. Mehr Entgegenkommen ließ Elisabeth Pähtz der Konkurrenz nicht zuteil werden."

2012 Hamburg
Vera Jürgens Hamburger SK, TWZ 2288
2011 Gladenbach
Jessica Schmidt Karlsruher SF, TWZ 2265
2010 Gladenbach
Alina Rath SK König Tegel, DWZ 1944

Alina dominierte das Turnier und gewann mit 2.5 Punkten Vorsprung

2009 Siegburg
WFM Heike Vogel Schachklub Kerpen, TWZ 2122

Nach der Hinrunde noch Dritte, legte Heike einen fulminanten Schlussspurt hin und gewann die Meisterschaft mit einem halben Punkt Vorsprung.

2008 Bremen
Sandra Ulms SC Leipzig-Gohlis, TWZ 2160

Foto: 2007

2007 Kiel
Sandra Ulms SC Leipzig-Gohlis, DWZ 2106

"Sandra Ulms führte von Beginn an. Am zweiten Tag musste sie allerdings noch etwas bangen, bevor sie den Titel mit 3 Punkten Vorsprung gewann." (Ursula Hielscher)

2006 Worms
WIM Marina Olbrich SF Deizisau, Elo 2310
2005
Marina Olbrich
2004 Kerpen
Annemarie Sylvia Meier Stuttgarter SF, DWZ 2287

Foto: 2003

2003 Brakel
Marina Olbrich
2002 Rodewisch
WIM Gisela Fischdick Elberfelder SG, TWZ 2213

"Mächtig strecken musste sich die Favoritin Gisela Fischdick, ehe ihr 41. Meistertitel feststand..." (Norbert Heymann)

2001 Bad Fredeburg
WGM Elisabeth Pähtz Erfurter SK, DWZ 2270
2000
Marina Olbrich
1999 Essen
Gisela Fischdick
1998
Gisela Fischdick
1997
Marina Olbrich
1996
Annemarie Meier
1995
Gisela Fischdick
1994
Gisela Fischdick
1993
Gisela Fischdick Wuppertal
1992
Gisela Fischdick
1991
Gisela Fischdick
BRD-Meisterschaften bis 1990
1990
Gisela Fischdick
1989
Gisela Fischdick
1988
Gisela Fischdick
1987
Gisela Fischdick
1986
Gisela Fischdick
1985
Petra Feustel
1984
Petra Feustel
1983
Isabel Hund
1982
Barbara Hund
1981
Gisela Fischdick
1977
Barbara Hund
DDR-Meisterschaften bis 1990
23. 1990 Berlin
WIM Annett Wagner-Michel BSG AdW Berlin
22. 1989 Berlin
WIM Martina Beltz MoGoNo Leipzig
21. 1988 Berlin
WIM Annett Wagner-Michel BSG AdW Berlin
20. 1987
Antje Riedel
19. 1986
18. 1985 Luckenwalde
Antje Riedel BSG AdW Berlin
1984 Luckenwalde
Eveline Nünchert HSG PH Potsdam
1983 Halle
Eveline Nünchert HSG PH Potsdam
1982 Halle
Eveline Nünchert HSG PH Potsdam

2. Gesine Espig (Metall Gera), 3. Sylvia Wenzel (TSG Wittenberg)

1981 Halle
WIM Brigitte Burchardt BSG AdW Berlin

2. Iris Bröder (Buna Halle-Neustadt), 3. Eveline Nünchert (Potsdam)

1980
1979 Halle-Neustadt
WIM Brigitte Hofmann BSG Buna Halle-Neustadt
1978 Halle
Martina Keller (18) BSG MK Allstedt
2. Ines Starck, 3. Eveline Nünchert
1977 Leipzig
Petra Feustel Leipzig

2. Brigitte Hofmann (Halle), 3. Ulricke Seidemann (Potsdam)

1976 Halle
Marion Worch Halle-Neustadt
1975 Halle
Eveline Nünchert (32) HSG PH Potsdam
1974 Halle
Eveline Nünchert HSG PH/Empor Potsdam
5. 1973 Halle
Eveline Nünchert Potsdam
4. 1972 Halle
Marion Worch (18) Halle
3. 1971 Halle
Eveline Nünchert
2. 1970 Halle
Brigitte Hofmann BSG Buna Halle-Neustadt
1. 1969 Halle
Marion Worch Halle

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