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Schach in der Fußgängerzone/Einkaufsstraße

Die Idee

In zentralen Einkaufsstraßen kommen gerade an Samstagen viele Menschen zusammen. Überwiegend werden es Familien sein, Jugendliche, Erwachsene aller Altersstufen, die zumeist Zeit mitbringen und sich interessieren lassen für Angebote. Man kann also ohne weiteres Hunderte Passanten erreichen und sie zu kurzen schachlichen Aktivitäten anlocken.

Was wird benötigt?

  • mehrere Sitzgarnituren (Klapptische und Klappbänke)
  • einige Sonnenschirme als Blickfang und Schutz (über den örtlichen Getränkehandel auszuleihen)
  • Demobretter mit Aufstellern für Schachproblem, Ankündigungen
  • das gesamte Schachequipment gem. Ausschreibungsunterlagen (Spielmaterial, Werbematerial u. s. w.)
  • eventuell Lautsprecheranlagen (Mikrofon) organisieren
  • Werbezettel und Plakate für die Geschäfte

Besonders zu beachten

  • rechtzeitiges Einverständnis (schriftlich) der Behörden und der Geschäfte in der Einkaufsstraße, die sich zumeist zu Interessensgruppen zusammen geschlossen haben, einholen
  • die geeigneten Plätze für die Schachaktivitäten absprechen, zumeist haben die Einkaufsstraßen einen zentralen Platz (Brunnen, Denkmal etc.), am besten vor einem großen Kaufhaus, das man versuchen sollte, als Sponsor zu gewinnen
  • rechtzeitige Plakatierung, Werbung in der Presse (Amtsblatt nicht vergessen) und per Handzettel
  • die einzelnen Geschäfte mit einbeziehen, z. B. durch Werbung in den Schaufenstern, durch Preise für die Schachaktivitäten
  • Restaurants, Cafés mit einbeziehen, z. B. dort Spieler des Vereins hinsetzen, gegen die man Schach spielen kann
  • Schach sollte überall präsent sein, z. B. durch Zweierteams mit Schachspiel, die überall Personen zu einer Partie Schach auffordern. Dafür am besten ein stabiles Holzbrett benutzen
  • Müll- und Abfallbeseitigung sicherstellen
  • Prominenten für die Eröffnung gewinnen

Problem

Die Geschäfte in den Einkaufsstraßen haben an langen Samstagen nur bis 16:00 Uhr geöffnet, man kann also Passanten maximal bis 17:00 Uhr erreichen. Deshalb sollte die Zeitspanne der Schachaktivitäten mit dem Verein der anderen Stadt, gegen die man spielt, aufeinander abgestimmt werden.

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