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Perspektive Nationalmannschaft: Die Prinzengruppe

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Die erste Prinzengruppe ging 2008 aus der für Dresden nominierten Jugendolympiamannschaft (JOM) hervor. Jeweils fünf Mädchen und Jungen im Alter von 14-16 Jahren sollten von nationalen und internationalen Spitzentrainern mit dem Ziel Nationalmannschaft speziell gefördert werden. Jährlich wird der Kader sach- und fachgerecht bewertet und einzelne Mitglieder ausgetauscht.

Aktuelles

02.02.2016
DSB/Marina Beyer

Prinzenförderung beendet

Referat Leistungssport gibt Beendigung der Sonderförderung „Prinzen“ ab Januar 2016 bekannt

Nach der Schacholympiade in Dresden 2008 wurde die Prinzengruppe gegründet. Hanna Marie Klek, Filiz Osmanodja, Matthias Blübaum, Dennis Wagner, Rasmus Svane und Alexander Donchenko arbeiteten ab 2010 konstant in der Gruppe. Das Ziel der Gruppenförderung war es, aus dem deutschen Nachwuchs Nationalspieler der Erwachsenen zu formen.

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Prinzenkader

Aktuell besteht die Prinzengruppe aus folgenden Mädchen und Jungen:

Matthias Blübaum
Schachjahr
* 18.04.1997
DWZ 2623, Elo 2600
Großmeister
SV Werder Bremen

Dennis Wagner
Schachjahr
* 19.06.1997
DWZ 2563, Elo 2569
Großmeister
SV Hockenheim

Rasmus Svane
Schüler
* 21.05.1997
DWZ 2500, Elo 2519
Internationaler Meister
Hamburger SK

Alexander Donchenko
Schüler
* 22.03.1998
DWZ 2565, Elo 2555
Großmeister
SC Hansa Dortmund

Hanna Marie Klek
Studentin
* 11.01.1995
DWZ 2223, Elo 2251
SC Erlangen 48/88

Filiz Osmanodja
Studentin
* 07.03.1996
DWZ 2286, Elo 2301
Internationale Meisterin
USV TU Dresden


Dorian Rogozenco

Zuständig für die Prinzengruppe ist Bundestrainer Dorian Rogozenco. Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler hilft bei der Öffentlichkeitsarbeit der Gruppe mit.

Weitere Nachrichten

15.09.2015
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Matthias Blübaum gewinnt WM-Bronze!

Junioren-Weltmeisterschaft vom 1. - 16. September 2015 in Chanty-Mansijsk

Die beiden lieferten sich ein Fernduell: Matthias Blübaum und Francesco Rambaldi, der 18-jährige Deutsche und der 16-jährige Italiener. Matthias hatte Weiß gegen den Türken Cemil Can Ali Marandi, der Italiener Schwarz gegen den zweitplazierten GM Michail Antipow (Russland). Auf dem Papier die deutlich leichtere Aufgabe für den Deutschen, was sich auch bald im Partieverlauf bei ihm niederschlug.
Aber auch am Nebenbrett übernahm Rambaldi bald die Kontrolle. Unter starkem Druck stehend sah Antipow die Medaillenfelle davonschwimmen. Der Russe konnte sich aber eines Fans noch sicher sein: Matthias. Und das wirkte! Rambaldi verhaspelte sich innerhalb weniger Züge und machte aus seiner Gewinn- eine Verluststellung. Nun war der Weg frei für Matthias Blübaum: Bronze!

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