Was ist die Summe aus 7 und 6?

Landesverbände: Entscheidungen der Schiedsgerichte

Berufungen müssen original unterschrieben sein, abgelichtete Unterschrift genügt nicht.

Urteil BTG NRW vom 10.03.1984

Ist die Stellung bei Fallen des Blättchens nicht festgehalten worden, so hat die Vorlage einer fertigen partiemöglichen Notation durch den Zeitüberschreitung reklamierenden Spieler die Vermutung der Vollständigkeit für sich und kann nicht durch eine nachträglich vervollständigte Notation des Gegners entkräftet werden.

Urteil BTG NRW vom 08.03.1975

Ist ein Beisitzer des BTG nicht erschienen, kann gleichwohl verhandelt werden, jedoch sind immer drei Stimmen für eine Entscheidung erforderlich.

Urteil BTG NRW vom 08.03.1975

Das Fälschen oder Manipulieren von Spielberichtskarten ist eine grobe Unsportlichkeit, die mit einer entsprechend hohen Buße nach BTO 8 zu ahnden ist.

Urteil BSA NRW vom 12.02.2005

Der Turnierraum muss eine ausreichende Größe haben, sowie gut belüftet und ggf. ausreichend beheizt sein. Es muss genügend Bewegungsfreiheit für die Spieler, die Spieltische müssen ausreichend beleuchtet sein. Im Turnierraum muss Ruhe herrschen. Es müssen ausreichend Spielmaterial, Partieformulare und Schachuhren vom gastgebenden Verein entsprechend den Normen gestellt werden.

Urteil BSA NRW vom 12.02.2005

Der Verstoß eines Spielers gegen die BTO 6.7 zweiter Satz: „Im Turniersaal mitgeführte Telefone (Handys o. ä.) müssen ausgeschaltet sein; ihre Benutzung ist untersagt.“ führt grundsätzlich zum Partieverlust.

Urteil BSA NRW vom 21.10.2004

Für die Zulassung und die Teilnahme an einem Turnier müssen die Voraussetzungen der BTO 3.1 vom Meldeschluss bis zum Ende des Turniers erfüllt sein.

Urteil BSA NRW vom 26.06.2004

Im Regelfall sollte die Ausschreibung den Teilnehmern mindestens vier Wochen vor Beginn der Meisterschaft zugestellt werden.

Urteil BSA NRW vom 07.02.2004

Die Unterrichtung über das Vorliegen eines Rechtsmittels hat durch den Vorsitzenden der entscheidenden Rechtsmittelinstanz zu erfolgen.

Urteil BSA NRW vom 19.02.1999

Ausländische Namen werden in der Schreibweise übernommen, in der sie gegebenenfalls im Reisepass/Personalausweis in lateinischer Schreibweise aufgeführt sind. Enthält der Reisepass/Personalausweis keine Namensangabe in lateinischer Schreibweise, gilt die ISO-Norm.

Urteil BSA NRW vom 07.11.1997

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