Juli 2018

Das Aeroflot-Open im fernen Moskau gilt seit einigen Jahren gewissermaßen als Schmelztiegel des Sparkassen-Chess-Meetings in Dortmund. Der Sieger in der über 2.000 km Luftline entfernten russischen Hauptstadt darf sich über eine Einladung in die Ruhrmetropole freuen. In diesem Jahr "erwischte" es den Weißrussen Wladislaw Kowaljow, der im Februar das von der gleichnamigen russischen Fluggesellschaft gesponsorte Turnier mit 7 aus 9 gewann.

In Dortmund läuft es für Kowaljow bisher super. Ein überraschender Sieg gegen Anish Giri und drei Punkteteilungen bedeuten dank dreimal Schwarz nach vier Runden den ersten Platz innerhalb eines Quartetts.

Die ersten Mannschaftseuropameisterschaften des Nachwuchses auf deutschem Boden sind beendet. Wir erwiesen uns als guter Gastgeber, nicht nur hinsichtlich der traumhaften Umgebung und den Spielbedingungen in Bad Blankenburg, sondern auch bei der Vergabe der 12 Medaillen. Neun Medaillen nehmen unsere ausländischen Gäste mit nach Hause, drei verbleiben hierzulande: Gold für die U12-Mädchen und jeweils Bronze für die U18-Jungen und -Mädchen.

Neben den israelischen U12-Jungen dürfen unsere beiden Mädels für sich in Anspruch nehmen, die ewige Siegerliste bei der U12-Premiere mit eröffnet zu haben. Die U18 ging dagegen schon in die 18. Runde (Premiere im Jahr 2000) und mit Polen (Mädchen) und Rumänien (offenes Turnier) gab es überlegene und würdige Sieger.

Nachdem in Runde 7 die Zweitauflage gegen den größten Konkurrenten Ungarn mit 1½:½ siegreich endete, konnten die Mädchen in der U12, Luisa Bashylina und Svenja Butenandt, langsam vom Titel träumen. Luisa gab am ersten Brett nur einen einzigen Punkt ab und Svenja erreichte an Brett zwei ein phänomenales Ergebnis von 9½ aus 10. Herzlichen Glückwunsch nach Bad Blankenburg!

In den anderen Kategorien konnte Deutschland nicht um Gold mitspielen. In der U18 zeigte sich Rumänien glänzend von der Landerspielniederlage gegen uns erholt und holte den Titel. Die deutschen Jungen um IM Roven Vogel erreichten hinter den von GM Rainer Buhmann trainierten Österreichern Bronze.
Bei den U18-Mädchen ging Gold souverän in unser östliches Nachbarland Polen. Unsere Mädchen dürfen sich aber über Bronze freuen, dank einer überragenden Fiona Sieber, die 6 aus 7 erreichte.

In der U12 blieben mußten sich die drei deutschen Mannschaften mit Tschechien die letzten Plätze teilen. Gold ging an Israel.

Dr. Georg Hamm war von 2009 bis 2011 Referent für Seniorenschach im Deutschen Schachbund und zuvor zwei Jahre in der gleichen Funktion im Landesschachverband Sachsen-Anhalt tätig. Mit dem am Montag verstorbenen Günter Reinemann verband ihn eine jahrzehntelange Freundschaft. Nachfolgend sein ganz persönlicher Nachruf.

Am 16. Juli 2018 ist der langjährige Präsident und Ehrenpräsident des Landesschachverbandes Sachsen-Anhalt, Dr. Günter Reinemann, nach schwerer Krankheit verstorben. Der Landesschachverband und der Deutsche Schachbund verlieren mit ihm einen extrem zuverlässigen und bescheidenen Menschen, der sich jahrzehntelang im Schachsport hingebungsvoll engagierte.

In seiner präsidialen Amtszeit von 1999 bis 2015 entwickelte sich das Schach in Sachsen-Anhalt mit Hilfe seines Teams in unnachahmlicher Weise. Der Mitgliederbestand wurde gefestigt und im Nachwuchs gab es sogar eine steigende Tendenz. Die Finanzen wurden auf eine solide Basis gestellt, die Lizenzen bei den C-Trainern innerhalb von acht Jahren verdoppelt. Mannschaften und Spieler aus der Jugend feierten deutschlandweit Erfolge und holten Titel und Medaillen nach Sachsen-Anhalt. Zudem richtete der Landesschachverband zahlreiche nationale und internationale Meisterschaften aus, exemplarisch dafür steht die Deutsche Einzelmeisterschaft 2006 in Osterburg und die Seniorenweltmeisterschaft 2004 in Halle.

Auch auf Bundesebene im Arbeitskreis der Landesverbände (AKLV) hatte das Wort von Günter Reinemann stets Gewicht und seine Meinung wurde sehr geschätzt. Es war deshalb selbstverständlich, dass der Deutsche Schachbund seine Verdienste auf allen Ebenen auf dem Bundeskongress 2015 in Halberstadt mit der Verleihung der Goldenen Ehrennadel würdigte.

Drei junge Spieler vertraten die deutschen Farben bei den Europäischen Schulschachmeisterschaften vom 29. Juni bis 8. Juli in Krakow (Polen). Philipp Klaska vom Düsseldorfer Schachverein 1854 und Vinzenz Schilay vom SK Neumarkt gingen in der Altersklasse U9 an den Start. Philipp startete mit 4,5 aus 6 sehr vielversprechend. Nach der Niederlage in Runde 7 gegen den späteren Sieger ging dann leider nichts mehr und er beendete das Turnier mit 4,5 Punkten aus 9 Runden. Vinzenz sammelte wertvolle Turniererfahrung und kämpfte sich nach drei unglücklichen Niederlagen ins Turnier und kam im Schlussspurt mit 4 aus 9 noch zu einer guten Punkteausbeute. Lorenz Schilay, wie sein jüngerer Bruder vom SK Neumarkt, ging in der Alterklasse U17 an den Start und lieferte sich lange und harte Gefechte mit schwerer Gegnerschaft. Am Ende standen für ihn 2,5 Punkte zu Buche. Die Trainer Verena Wunderlich (Düsseldorfer Schachverein 1854) und André Schilay (SK Neumarkt) unterstützten unsere Spieler vor Ort und genossen den internationalen Flair und die sehenswerte Stadt Krakow.

Am gestrigen Sonntag wurden in Radebeul die 6. Senioren-Mannschafts-Weltmeisterschaften beendet. In der Kategorie 50+ (67 Mannschaften, viele Großmeister) setzte sich die USA, in der Kategorie 65+ (61 Mannschaften) Russland durch. Während das russische Team mit solchen Legenden wie GM Jewgenij Sweschnikow, GM Juri Balaschow und GM Naum Raschkowski mit 18:0 Mannschaftspunkten praktisch durchspazierte, machten es die Vereinigten Staaten von Amerika spannender. Sie benötigten in der letzten Runde Schützenhilfe von Deutschland. Die bekamen sie auch, denn das Team um GM Philipp Schlosser an Brett eins bezwang England mit 2½:1½. Matchwinner war hierbei IM Karsten Volke, der GM James Plaskett besiegte. Für eine eigene Medaille reichte es zwar trotzdem nicht mehr, aber die USA wurden dadurch zum Weltmeister befördert.

Nach drei Runden ist Rumänien, unser Länderspielgegner von vor rund einer Woche, der souveräne Spitzenreiter im offenen U18-Turnier. Eine der drei deutschen Mannschaften konnte Rumänien, das mit denselben Spielern und in derselben Reihenfolge wie beim Länderkampf spielt, konnte schon besiegt werden. Bei Deutschland 2 saß mit Konstantin Urban allerdings nur ein bereits bekannter Gegner auf der anderen Brettseite.

In der U18 weiblich dominiert das polnische Team. Mit Julia Antolak, die kürzlich beim IM-Turnier in Norderstedt aktiv war, und Olivia Kiolbasa sitzen zwei erfahrene und starke Mädchen für unser Nachbarland am Brett.

Ab dem 23. September ist die georgische Stadt Batumi Gastgeber der 43. Schacholympiade. Deutschland nimmt im offenen und im Frauenturnier mit je einer Mannschaft bestehend aus je fünf Spielern und Spielerinnen teil. Einer der nominierten Spieler ist Liviu Dieter Nisipeanu. Bevor er 2014 bei der Olympiade in Tromsø (Norwegen) sein Debüt für Deutschland gab, spielte er bereits lange für Rumänien. Dabei traf er schon auf Deutschland: 1998 Olympiade in Elista Remis gegen Rustem Dautov (D - Rumänien 2:2), 2008 Olympiade in Dresden Sieg gegen Arkadij Naiditsch (D - Rumänien 2½:1½) und 2009 Europameisterschaft in Novi Sad Remis gegen Georg Meier (D - Rumänien 2½:1½).

Nach Tromsø rückte Nisipeanu übrigens dauerhaft an das erste Brett auf. Das verteidigt er seitdem wie ein Löwe und läßt die Weltklasse an sich abprallen: von 25 Partien verlor er nur zwei!

Nicht einmal zwei Tage nach dem Länderkampf gegen Rumänien wurde es für unseren Nachwuchs gestern richtig ernst. Um 14 Uhr eröffnete Thüringens Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Sport, Gabi Ohler, die Mannschafts-Europameisterschaft U12/18 mit dem symbolischen ersten Zug am Brett von Deutschlands Nummer eins Roven Vogel. Deutschland ist in den vier Wettbewerben gleich mit 13 Mannschaften am Start. Abgesehen vom offenen Turnier in der U12 sind die Chancen auf einen Medaillenregen groß. Unsere an eins gesetzte erste U18-Mannschaft bekam zum Auftakt allerdings gleich einen Schuß vor den Bug. Im internen deutschen Duell mit der zweiten Mannschaft, mußte man dieser gleich beide Mannschaftspunkte überlassen.

Mit der Auflösung des Monats Juni ist die sechste von insgesamt zwölf Runden unseres Quizzes zum Lasker-Jahr beendet. Wir haben alle eingesandten Antworten auf unsere sieben Fragen genau unter die Lupe genommen. Zwei Teilnehmer erreichten dabei die volle Punktzahl, weshalb das Losverfahren über die Preisvergabe entscheiden mußte.

Im Rückkampf hatten sich die rumänischen Gäste viel vorgenommen. Galt es doch einen Zweipunkterückstand aufzuholen. Allerdings machte Roven Vogel einen dicken Strich durch diese Rechnung. Er nutzte einen Rechenfehler seines Kontrahenten gnadenlos aus. Damit konnte er seine persönliche Matchbilanz ausgleichen und dasdDeutsche Team in Führung bringen. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich am dritten Jungenbrett, blieb es wieder den Mädels überlassen, den Deckel drauf zu machen. Zuerst hielt Antonia eine sehr schwierige Stellung mit einer Reihe einziger Züge und Annmarie setzte im Turmendspiel den positiven Schlusspunkt. 3,5 zu 2,5 - zwei Einzelrunden gewonnen; insgesamt gewonnen, der Bundestrainer Dorian Rogozenco zeigte sich zufrieden.

Anlässlich des Lasker-Jahres 2018 führen wir ein monatliches Quiz durch. Jeder Fragenkatalog bezieht sich auf den Tag des Jahres, an dem er veröffentlicht wird. Dr. Michael Negele hat sich bereit erklärt, in diesem Monat insgesamt fünf Fragen zu stellen - dafür vielen Dank!

Während der Jugend-Europameisterschaft im rumänischen Mamaia entstand im September 2017 die Idee, als Vorbereitung auf die Mannschafts-Europameisterschaft U18 einen Jugend-Länderkampf gegen Rumänien auszutragen. In der Landessportschule Bad Blankenburg proben die zwei Nationalmannschaften den „Ernstfall“. Für die Wettkampfvorbereitung des deutschen Nachwuchsteams stellte sich Bundestrainer Dorian Rogozenco dankenswerter Weise zur Verfügung. Gleichzeitig wertet er auch die Partien am Abend gemeinsam mit den rumänischen und deutschen SpielerInnen aus. So sieht die perfekte wettkampfnahe Europameisterschaftsvorbereitung aus.

Sieben großartige Tage haben Schach in Norderstedt in den Mittelpunkt des medialen Interesses gestellt. Drei ausführliche Berichte im Hamburger Abendblatt, ein Bericht des regionalen TV-Senders „noa4“, tägliche Berichte und Videoclips bei Facebook und eine gute Berichterstattung auf unserer Website www.tura-jugendschach haben die Turniere sehr gut präsentiert und für die Schachfans, die nicht vor Ort sein konnten, erlebbar gemacht.

Die Feierlichkeiten am 30. Juni im Erfurter Schachklub waren geprägt von einer Exkursion durch die Geschichte des Vereins, der im August 1950 als Schachabteilung bei der BSG Motor West Erfurt gegründet wurde. Nach den Namensänderungen BSG Funkwerk Erfurt (1972 - 1984), BSG Mikroelektronik Erfurt (1984 - 1990) und SV Erfurt-West 90 (ab 1990), trennte sich die Schachabteilung 1998 vom Hauptverein und wurde als Erfurter Schachklub eigenständig. Auch wenn der Klub seit dem Mauerfall 1989 dreizehn Jahre in der 1. Bundesliga spielte, so war doch der erfolgreichste Zeitraum die 1980er Jahre, mit den DDR-Blitzmannschaftsmeisterschaften 1982 und 1983, sowie dem überraschenden Sieg in der DDR-Oberliga 1988. Acht der damals zwölf Spieler, Betreuer und Trainer trafen sich nun nach 30 Jahren wieder. Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler, der 1988 mit zum DDR-Meisterteam gehörte, brachte gleich drei Lasker-Medaillen aus der DSB-Geschäftsstelle mit. Damit wurde nicht nur die Mannschaft insgesamt, sondern speziell auch Heinz Rätsch (im DSV/DSB bis 1999 Damen- und Bundesnachwuchstrainer) und Joachim Brüggemann (seit 2010 Vereinsvorsitzender) geehrt. Rätsch erhielt die Auszeichnung für seine langjährige Trainertätigkeit in Erfurt, Thüringen und Deutschland, Brüggemann für die langjährige Arbeit im Verein.

Vom 20. bis 24. Juni fand im beschaulichen Lauenburg an der Elbe der letzte von zahlreichen Vorbereitungslehrgängen auf die Mannschaftseuropameisterschaft statt. Insgesamt 13 Spieler aus dem Kreis der deutschen Mannschaften arbeiteten gemeinschaftlich intensiv an ihrer schachlichen Form.

Am 23. September beginnt am Schwarzen Meer in der georgischen Stadt Batumi die 43. Schacholympiade. Deutschland nimmt im offenen und im Frauenturnier mit je einer Mannschaft bestehend aus je fünf Spielern und Spielerinnen teil. Einer der nominierten Spieler ist Georg Meier. Seine Karriere in der Nationalmannschaft begann am 21. Mai 2005 im Mitropa-Cup gegen Kroatien. Seitdem folgten noch 107 weitere Einsätze mit einer Gesamtbilanz von 29 Siegen, 61 Remis und 18 Niederlagen. Bei den 29 Siegen ragt auch einer gegen einen mittlerweile ziemlich bekannten Weltklassespieler hervor: Fabiano Caruana. Der hatte am 8. November 2011 noch eine "bescheidene" Elo von 2727 und spielte für Italien. Seltsamerweise hat ein anderer Partiegewinn für Georg Meier aber noch eine höhere Bedeutung...

Vom 7. - 15. Juli 2018 findet in Radebeul die 6. Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft 50+ und 65+ 2018 unter der Schirmherrschaft des Staatssekretärs im Sächsischen Staatsministerium des Inneren Dr. Günther Schneider statt. Dies ist nach 2015 und 2016 das dritte Mal, dass die Veranstaltung in Deutschland ausgetragen wird.

Was am 12. Februar 1868 in der Brauerei "Wilde Rose" in der Keßlersgasse in Bamberg hoffnungsvoll begann, geriet nicht einmal einen Monat später in eine bedrohliche Schieflage. Der von "zwölf würdigen" Herren (Festschrift "100 Jahre Schachclub Bamberg 1868 - 1968") gegründete Schachclub hatte aufgrund der noch geringen Mitgliederzahl nicht genug Geld um Spielmaterial zu kaufen. Deshalb wurden am 6. März 1868 30 Aktien zum Preis von je 30 Kreuzern ausgegeben um den erhöhten finanziellen Bedarf zu decken. Im Oktober desselben Jahres folgten weitere 48 Aktien, elf Jahre später noch einmal 50 Stück für je 2 Mark (die Mark wurde 1871 eingeführt). Günter Lossa und Bernhard Schmid schreiben in ihrer Chronik zum 150-jährigen Jubiläum: "Diese Methode, Geld durch Aktienverkauf zu besorgen, ist einzigartig in der Geschichte der Schachvereine."

Der Schachclub Bamberg hat erfolgreich die Schwierigkeiten nach der Vereinsgründung überwunden, wie wir heute wissen. Er ist der 13-älteste noch bestehende Schachverein in Deutschland und feiert sein 150-jähriges Jubiläum in diesem Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen. Der Auftakt fand just auf den Tag genau am 12. Februar 2018 mit einer "Gründungsgedenkfeier" in der Brauereigaststätte "Wilde Rose" statt. Praktisch am gleichen Ort, nur das die Adresse jetzt Keßlerstraße 7 ist.

Die Hauptveranstaltung folgte jetzt zur Jahresmitte mit einem Festwochenende am 29./30. Juni mit etwa 70 Ehrengästen, darunter auch Peer Steinbrück, dem ehemaligen Bundesminister für Finanzen.

Aufgrund einiger Änderungen möchten wir die Liste der Aktivitäten zum Lasker-Jahr noch einmal vorstellen:

Die Deutsche Schachjugend (DSJ) und die Bayerische Schachjugend veranstalten am Samstag, dem 21. Juli eine Vereinskonferenz in Allersberg in Mittelfranken.
Alle teilnehmenden Vereine werden mit einem sehr großzügigem Angebot bedacht: Sie können an einem einjährigen kostenlosen Vereinscoaching teilnehmen. Dies gilt nicht nur für Vereine, die derzeit Probleme haben und ihren Verein positiv verändern wollen, auch gut dastehende Vereine können ihren Status mit fachkundiger Unterstützung verbessern. Die Vereinskonferenz ist nicht auf Jugendthemen begrenzt. Auch nichtbayerische Vereine sind eingeladen, dieses Angebot der DSJ gilt auch für sie. Die Vereinskonferenzen sollen auf ganz Deutschland erweitert werden. Hier erhalten Interessenten von Malte Ibs , dem Vorstand der DSJ nähere Informationen.

Bereits über 28.800 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Oberbürgermeister Ulrich Scholten hat die Schirmherrschaft übernommen und Bürgermeisterin Margarete Wietelmann wird zusammen mit Centermanagerin Susanne Schubert und einer Grundschulklasse der Meisenbergschule den Eröffnungszug am Montag, den 2. Juli 2018 um 10.00 Uhr ausführen.